Tag der Wahrheit in Lake Placid
Klagenfurt ließ Markus Strini sausen, dafür soll in Lake Placid das WM-Ticket gelöst werden.

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Erstmalig als Profi das Podest zu erklimmen, dieses Ziel hat sich Markus Strini für den Ironman in Lake Placid (USA) gesetzt. Und damit will er sich am kommenden Sonntag natürlich für die Weltmeisterschaft der Eisernen auf Hawaii im November qualifizieren. Dieses Jahr verlief für den 36-Jährigen bislang jedoch noch nicht nach Plan. Auf seinen Lieblings-Wettkampf in China über die 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,195 Kilometer Laufen, musste er kurz vor dem Start krankheitsbedingt verzichten. Auch in Kärnten ging Strini nicht an den Start.
"Klagenfurt habe ich ausgelassen, es ist nicht meine Strecke und das wäre viel zu knapp gewesen. Dafür fühle ich mich jetzt super, bin total positiv gestimmt und möchte erstmals in meinem Sportlerleben als Profi einen Podestplatz erringen", erzählt Strini motiviert. Das ist auch beinahe Pflicht, denn an die Profis werden in Lake Placid nur insgesamt vier Tickets für die Weltmeisterschaft auf Hawaii vergeben.
Obwohl der Triathlet aus Oedt bei Ragnitz die Strecke noch nicht live gesehen hat, sollte ihm das Profil entgegenkommen. Aber Strini weiß auch: "Schwache Teilnehmerfelder gibt es keine mehr, und ein wenig Glück werde ich wohl auch brauchen."









