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    Zuletzt aktualisiert: 23.05.2009 um 18:53 UhrKommentare

    Mütter-Duo plant "Schule anders"

    Eine Privatschule nach Montessori-Pädagogik wollen Beate Knaus und Anita Winkler verwirklichen. Start soll im Herbst 2010 sein.

    Anita Winkler aus Oberhaag (links) und Beate Knaus aus Sulzthal wollen eine Privatschule nach Montessori-Pädagogik in die Tat umsetzen

    Foto © KuzAnita Winkler aus Oberhaag (links) und Beate Knaus aus Sulzthal wollen eine Privatschule nach Montessori-Pädagogik in die Tat umsetzen

    Für ihre eigenen Kinder wünschen sich Beate Knaus aus Sulzthal und Anita Winkler aus Oberhaag das Modell "Schule anders". Für die beiden Mütter Grund genug, ein engagiertes Projekt voranzutreiben: "Wir wollen eine Privatvolkschule nach Montessori-Pädagogik in die Tat umsetzen, unser Plan ist, dass wir im September 2010 starten können", schildert Knaus.

    "Alternative für Eltern." "Wir wollen, dass Kinder ohne Druck und mit Spaß lernen können. Und dass auf sensible Phasen der Kinder individuell eingegangen werden kann", definiert Winkler, die aber auch festhält: "Selbstverständlich gibt es auch im Regelschulwesen viele engagierte Lehrer, für sie wollen wir keine Konkurrenz sein. Wir wollen lediglich eine Alternative für Eltern sein, die wählen können, was für ihre Kinder passt."

    Klar definiertes Konzept. Das pädagogische Konzept der Privatschule ist klar definiert: ein Schwerpunkt ist etwa das soziale Miteinander, das Zusammenwachsen in einer Gemeindschaft. "Deshalb werden auch Klassengrenzen aufgehoben. Wir werden gemeinsam lernen und gemeinsam leben, gemeinsam gesund miteinander essen und was sonst noch dazu gehört. Und dadurch lernen alle auch voneinander", erläutert Knaus. Geplant ist die Schule für eine Kapazität von maximal 20 Kindern. Angedacht ist aber auch eine Kindergruppe, in der kleinere Geschwisterkinder betreut werden können.

    Standortsuche löuft auf Hochtouren. Um das Projekt tatsächlich mit Herbst 2010 in die Tat umsetzen zu können, haben Knaus und Winkler allerdings noch viel Arbeit vor sich. Derzeit läuft etwa die Standortsuche auf Hochtouren. " Wir brauchen eine zentrale Lage im Bezirk Leibnitz und natürlich eine Gemeinde, die bereit ist, uns zu unterstützen", so Knaus. Wobei Winkler nachhakt: "Ich bin überzeugt, dass es Bürgermeister gibt, die dem Projekt aufgeschlossen gegenüber stehen."

    Weitere Schritte. Weiters läuft die Suche nach Lehrern mit Montessori-Ausbildung, ebenso wie nach einem eventuell konfessionellen Träger für das Projekt. "Würde uns letzteres gelingen, wäre das toll. Dann würde der Bund die Lehrergehälter zahlen. Das wäre ein echt großer Brocken", so Knaus. Interessierte Eltern, die mehr wissen möchten, können sich unter www.plattform-lebendiges-lernen.com oder per E-Mail (beate.knaus@gmx.at) informieren.

    BETTINA KUZMICKI

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