Drei Tage ganz im Zeichen des Gebets
LEIBNITZ. "Lasset uns beten" nannte sich eine dreitägige Aktion der Stadtpfarre Leibnitz, die die zahlreichen Möglichkeiten des Gebets ins Blickfeld rückte. Wesentliches Resümee der Verantwortlichen rund um Pfarrer Christoph Strojny: Die meisten Menschen haben Erfahrungen mit dem Beten, aber nur ein kleiner Teil wagt sich damit über das Private hinaus. Hektik und die Ansprüche des Alltags waren die am häufigsten genannten Gründe bei den angesprochenen Passanten, was sie am Beten hindere. Besonders unmittelbare Gebete und Installationen zum Thema fanden sich in der Schülerausstellung in der Pfarrkirche, in der die Werke von vier Schulen und von Firmlingen der Pfarre Leibnitz präsentiert wurden. Die Werke und Texte dieser Ausstellung werden in Kürze in einer Sammelbroschüre herausgegeben.
"Die Familien als Orte des Gebets wieder zu beleben war ein wichtiges Anliegen", betont Pfarrer Strojny. Kinder würden am Ort ihrer besten Beziehungen lernen, was die Beziehung zu Gott bedeute. Ein von ihm gestaltetes Heft sollte eine Hilfe sein, die "Sprache des Gebets" in den Familien wieder zu finden.








