Zu 51 Prozent wird es ein Tobias, sagt die Statistik
Mit Spannung wird das Neujahrsbaby erwartet. Statistisch betrachtet müsste das Baby mehr als 3000 Gramm wiegen und ein Bub sein.

Foto © Erwin Scheriau
Die Neujahrsbabys werden stets ganz besonders empfangen. Meist noch zum Geläut der Pummerin und von den Klängen des Donauwalzers begleitet, erblicken sie umgeben von einem bunten Lichtermeer am Himmel das Licht der Welt.
Die Statistik des Landes Steiermark sieht für das Neujahrsbaby 2012 zu 50,98 Prozent einen Buben vor. Mit 3,15 Prozent ist der am häufigsten gewählte Name Tobias, den auch dieses tragen könnte. Sein Geburtsgewicht sollte zwischen 3000 und 4000 Gramm liegen. Die Wahrscheinlichkeit einer Einlingsgeburt, die spontan (63,5 Prozent) und nicht per Kaiserschnitt (31,3 Prozent) verläuft, liegt bei 98,4 Prozent. Glaubt man der Statistik, sollte es auch nicht zu einer Frühgeburt kommen und die Mutter älter als 35 Jahre (20,5 Prozent) sein.
Im Jahr 2010 wurden am 1. Jänner 26 Geburten verzeichnet. Am eiligsten hatten es die Grazer, dicht gefolgt von den Leibnitzer Babys. In Graz kamen an diesem Tag sieben neue Erdenbürger zur Welt, in Leibnitz vier. Von diesen Sprösslingen waren 15 Buben und elf Mädchen, was wiederum für die Statistik sprechen würde. Doch nicht immer kann man auf sie vertrauen. Bald aber werden wir erfahren, ob sie sich bewahrheitet. Und wenn nicht, wird man sich sicherlich auch über ein kleines Mädchen freuen und es in der Steiermark herzlich willkommen heißen.









