Schießen verboten
Verwendung von Raketen und Knallkörpern ist heikel.
A uch in der Region werden in der Silvesternacht nicht nur die Korken, sondern wieder viele, viele Raketen knallen. Dass das Zünden von Feuerwerkskörpern in Ortsgebieten nur mit Sondergenehmigung erlaubt und nahe Krankenhäusern, Seniorenheimen oder Ähnlichem ohnehin nicht gestattet ist, dürfte mittlerweile bekannt sein (die Kleine Zeitung berichtete). So gibt es in der Stadt Leibnitz laut Bürgermeister Helmut Leitenberger eine Verordnung, dass das Abschießen von Feuerwerkskörpern verboten ist. Eine Ausnahme bilden angemeldete Feuerwerke (in Leibnitz heute etwa beim Cafe Hubmann). In Deutschlandsberg gibt es heute Nacht kein offizielles Feuerwerk.
Die Polizei wird die Einhaltung des neuen Pyrotechnik-Gesetzes jedenfalls kontrollieren. So sind heute Nacht im Bezirk Leibnitz rund 20 Streifen unterwegs. Schon im Vorfeld wurden laut Bezirkskommandant Gerhard Trummer auch die Abgabenbeschränkungen bei Feuerwerksverkaufsständen kontrolliert. In Deutschlandsberg versehen sechs Streifen Dienst, eine davon im Stadtgebiet.
Die Exekutive hofft, dass Unfälle mit Feuerwerkskörpern ausbleiben. Einige Tipps zur sachgemäßen Handhabung von Feuerwerkskörpern gibt die Sicherheitsdirektion Steiermark (siehe Infokästen links). THOMAS WIESER, SONJA SCHREI









