"Region-Süd" als Zukunftsvision
Flavia Solva und Allerheiligen denken über eine mögliche Zusammenarbeit nach.
LEIBNITZ. Flavia Solva bangt bekanntlich ums Überleben, beim DSV Leoben sind Zahlungen offen und auch die Zukunft des GAK ist weiterhin ungewiss. Die wirtschaftliche Situation macht es für Vereine immer schwieriger, geeignete Budgets aufzustellen und Saisonen auszufinanzieren. Zwischen Allerheiligen und Flavia gab es deswegen nun Gespräche. Es geht aber weniger um eine Fusion der Klubs, sondern mehr um die gemeinsame Nutzung von Infrastruktur.
"Obwohl die Gemeinde unglaublich engagiert ist, sind die Trainingsmöglichkeiten trotzdem begrenzt", sagt Allerheiligens Sportmanager Franz Schauer. "Eine Kooperation Region-Süd wäre daher vorstellbar. In Leibnitz hätte man die geeignete Infrastruktur."
Für Flavia-Obmann Johann Manhart ist dies allerdings nur eine von mehreren Optionen. "Wir haben lose Gespräche geführt. Es ist aber eine gute Idee, die man im Hinterkopf behalten sollte."







