Laber setzt auf hohe Qualität
90 Fahrer nehmen heute und Sonntag beim internationalen Bergrennen in Kitzeck teil.
MOTORSPORT. Seit Donnerstag wurde der Demmerkogel präpariert. Neue Sicherheitsmaßnahmen treten in Kraft. 350 Meter Betonwand und 40 Strohballen wurden aufgestellt, um die 2100 Meter lange Strecke in St. Andrä/Kitzeck für die Fahrer so sicher wie möglich zu machen.
Einer dieser Fahrer wird der Organisator selbst sein, Hanspeter Laber. Der Gleinstättener wird erst zum dritten Mal in dieser Saison Platz im Cockpit nehmen. "Auf das Heimrennen freue ich mich besonders. Zwischen den Weinbergen zu fahren, ist einzigartig", sagt der Lokalmatador, der 90 Fahrer begrüßen darf. "Mir ist es wichtig, dass wir qualitativ ein gutes Feld haben. Und das haben wir definitiv. Nach dem Rechberg ist bei uns sicher das zweitbeste Bergrennen in der Steiermark." Dennoch platzt das Fahrerlager aus allen Nähten.
Ein Blick auf die Teilnehmer, von denen 20 mit Formel-Autos Gas geben, lässt das Herz von Motorsportfans höher schlagen. Hermann Waldy, Laszlo Szasz, Eric Berguerand, Erich Edlinger, Felix Pailer und viele andere kämpfen in der österreichischen Bergmeisterschaft um den Sieg. Im Rahmenprogramm wird es eine Driftshow mit Staatsmeister Alois Pamper und Luka Groselj (SLO) geben. MICHAEL LORBER
Internationales Bergrennen in Kitzeck, heute: 13; Sonntag: 9.
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