Jetzt will sogar der GAK einsteigen
Styrian Grand Slam sorgt mit 820 Nennungen bei den vier Turnieren für glanzvolle Premiere.
TENNIS. 820 Nennungen in vier Turnieren - die erstmalige Austragung des Styrian Grand Slam in Leibnitz, Vogau, Eggersdorf und Wildon hat alle Erwartungen übertroffen. "Natürlich werden wir die Turnierserie auch im nächsten Jahr wieder so durchführen", sagt Initiator Robert Kern. "Es hat sogar eine Anfrage des GAK gegeben, der gerne ein Masters ausrichten möchte. Für uns natürlich eine Ehre, wenn der größte steirische Klub auf die kleinen Vereine zukommt", sagt Kern.
Gemeinsam mit seinen Turnierleiterkollegen wurde in Lederhosen gekleidet die Siegerehrung in Wildon durchgeführt. Herrensieger wurde Armin Preising, eben vom GAK, bei den Damen schafften Gloria Kaufmann (Wildon) und Michaela Raser (Weiz) exakt gleich viele Punkte. "Weil aber Gloria zwei Turniere gewonnen hat und Michaela nur eines, ist sie die Gesamtsiegerin", erläutert Daniel Csuk vom UTC Wildon. Auch auf der letzten Station der Serie gab es einen Rekord, 219 Teilnehmer bzw. 274 Nennungen (inklusive Doppel). Insgesamt 319 Spiele wurden ausgetragen, weshalb man sogar auf Nachbaranlagen ausweichen musste. Sieger des Turniers wurden Peter Kazianschütz (Kern) und Marion Zapf (LUV). Der erst 13-jährige Wildoner Sebastian Kurzmann gewann bei den Herren den Kombi-Bewerb. RAIMUND HEIGL
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