Voves war der "Vorzugsstimmenkönig"
Es gab fast doppelt so viele Vorzugsstimmen für den roten Kandidaten wie für seinen ÖVP-Herausforderer Schützenhöfer. Stark abgeschnitten hat auch der Grüne Kogler.

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Der rote Wahlsieg war ein knapp, bei den Vorzugsstimmen hat Landeshauptmann Franz Voves (SPÖ) allerdings die Nase deutlich voran: Mit 9.298 Vorzugsstimmen (laut vorläufigem Ergebnis) hat er fast als doppelt so viele wie sein ÖVP-Herausforderer Hermann Schützenhöfer, der 4.682 schaffte, erreicht.
Im Vergleich zum Partei-Ergebnis von nur etwas über fünf Prozent sehr stark abgeschnitten hat auch der Grüne Werner Kogler mit 1.881 Vorzugsstimmen. KPÖ-Spitzenkandidatin Claudia Klimt-Weithaler kam auf 1.019, Gerhard Kurzmann von der FPÖ auf 1.676 und der orange Gerald Grosz auf 589 Vorzugsstimmen.
In der Steiermark spielen die Vorzugsstimmen praktisch allerdings keine Rolle. Sie können zwar in den Regionalwahlreisen für einen favorisierten Kandidaten abgegeben werden, die Hürde für eine Vorreihung liegt aber in der Höhe der Wahlzahl, was dem "Preis" eines Grundmandats oder günstigstenfalls 5,5 Prozent der Stimmen entspricht.






















