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    Zuletzt aktualisiert: 26.02.2012 um 19:51 UhrKommentare

    Kürzere Urlaube, dafür mehrmals im Jahr

    Die Oststeiermark war schon immer ein beliebter Urlaubsort im Winter. Auch heuer geht es bei der Anzahl der Gäste wieder bergauf.

    Foto © APA

    D ie Schigebiete der Region zählen zwar nicht zu den größten, jedoch ziehen sie trotzdem jährlich Tausende Gäste an. Und es werden sogar immer mehr. "Laut unserer Statistik haben wir bei den Ankünften eine permanente Steigerung von rund einem Prozent pro Jahr. Im letzten Winter hatten wir fast 400.000 Nächtigungen", sagt Eva Pataki, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Oststeiermark. Die Gründe, warum so viele Gäste besonders über Weihnachten und in den Semesterferien in der Oststeiermark ihren Winterurlaub verbringen, seien einerseits die beschaulichen Wintersportorte des Almen- und Jogllandes, andererseits die schönen Unterkünfte mit den großen Wellnessbereichen. "Viele Gäste kommen aber auch aus kulinarischen Gründen", sagt Pataki, "in der Region gibt es viele Kulinarikbetriebe, die eine Besichtigung mit Verköstigung anbieten. Das lockt schon den einen oder anderen Feinschmecker an." Bezüglich des Wintersportes punkten das Almen- und Joglland mit ihren kleinen, familienfreundlichen Skigebieten. "In den Semesterferien kommen viele Eltern mit ihren Kindern, wo die Kinder bei einem Kurs Skifahren lernen sollen", erzählt Christine Pollhammer vom Tourismusverband Almenland. "Während die Kinder beim Kurs sind, wählen die Eltern aus einem Angebot von verschiedensten Wintersportaktivitäten, wie Langlaufen, Schneeschuhwandern oder Eislaufen am Teichalmsee", sagt sie.

    Etwa 95 Prozent der Gäste der Oststeiermark sind Österreicher, meistens Wiener, Niederösterreicher, Steirer oder Burgenländer. Bei den ausländischen Urlaubsgästen handelt es sich großteils um Deutsche und Ungarn.

    Die Dauer des Aufenthaltes hat sich in den letzten Jahren stark verändert. "Früher sind die Leute teilweise sogar zwei Wochen lang geblieben, jetzt liegt der Durchschnitt bei drei bis vier Tagen", sagt Andrea Rennhofer vom Tourismusverband Joglland. "Heute will man öfter im Jahr auf Urlaub fahren und muss dafür eben ein paar Tage streichen."

    NIDIA PATZ

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