Buchteln, barfuß oder Blasmusik?
Sieben gute Gründe für einen Stopp im Joglland - in Wenigzell.

Foto © Steiermark Tourismus/Bigshot
1. Wenigzell ist steiermarkweit Nummer zwei - zumindest bei der Platzwahl der Kleinen Zeitung. Und das, obwohl die 1439-Seelen-Gemeinde keine Basilika und keine Papstbesuche wie Sieger Mariazell hat. Aber dafür:
2. Ein frisches Lüfterl. 831 Meter Seehöhe senken die Temperaturen an heißen Tagen schon einmal um 3,4 Grad.
3. Hier ist unten ohne sogar Pflicht! Keine Sorge, gemeint ist nicht Wenigzell, die FKK-Hochburg, sondern Schuhe ausziehen und barfuß gehen: im ein Kilometer langen Barfußpark.
4. In Kindheitserinnerungen baden. Geht gut: Autos und Kühe zählen, Blumenkränze flechten oder im Gras kugeln.
5. Die berühmteste Bar der Stadt, die Riesenbuchteln sind eine Herausforderung für die Mund- und Magenmuskulatur. Aber so lecker. Mmh!
6. Die Umgebung. Joglland, das sind saftig grüne Weiden, sanfte Endloshügel, viel von Nix.
7. Austausch zwischen Austria und Australia mit Speis, Trank und Musik: Sa, So, Buchtelbar. Mit Uptown Monotones.
Features
Wenigzell
Oststeirische Gemeinde mit 1439 Einwohnern im Bezirk Hartberg, liegt im Bergland des Jogllandes. Die Dorfgemeinde ist ganzjährig einen Besuch wert. Winter: schneesicher. Sommer: Aktiv- und Wellnessurlaub.
Anreise: Mit dem Auto auf der A2 Richtung Wien, bei Gleisdorf West abfahren, auf der B65, dann auf der B72 nach Birkfeld, Richtung Außeregg weiterfahren, dann nach Sichart, danach nach Pittermann, Wenigzell. 82 km bzw. 1,14 h.








