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    Zuletzt aktualisiert: 06.05.2009 um 20:19 UhrKommentare

    14 Gemeinden ziehen an einem Strang

    Die "Impulsregion Fürstenfeld" ist ein grenzüberschreitendes Netzwerk für Wirtschaft und Tourismus. Kommunalsteuer wird gesplittet.

    Die Vertreter der 14 Gemeinden und des Bezirks hoben die Impulsregion aus der Taufe

    Foto © Kleine Zeitung/Regina TrummerDie Vertreter der 14 Gemeinden und des Bezirks hoben die Impulsregion aus der Taufe

    Gemeinsame Sache machen ab sofort 14 Gemeinden im Rahmen der Impulsregion Fürstenfeld. Das Besondere daran: Zu zwölf Gemeinden aus dem Bezirk Fürstenfeld gesellen sich mit Rudersdorf und Unterlamm auch zwei Orte, die im Burgenland beziehungsweise im Bezirk Feldbach liegen. Besiegelt wurde das grenzüberschreitende Projekt im Haus von Konsul Herbert Depisch, dessen "Decometal" zu den österreichischen Paradeunternehmen zählt. "In Zeiten der Krise ist das oberste Ziel zusammenstehen und an die Zukunft glauben", gab der Hausherr der Impulsregion als guten Rat mit auf den Weg.

    Wichtiges Anliegen. Die Impulsregion Fürstenfeld wird sich, wie deren Obmann, der Fürstenfelder Bürgermeister Werner Gutzwar ankündigte, jedoch nicht auf das Zusammenstehen beschränken, sondern Handfestes umsetzen: "Wichtigstes Anliegen aller 14 Bürgermeister ist, Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen. Dabei werden Gemeinde- und Bezirksgrenzen hintangestellt, zählen werden die richtigen Standorte für Firmen, eine attraktive Infrastruktur, tüchtige Menschen und Bildungsangebote für die Jugend."

    Gerechte Aufteilung. Geplant ist eine gemeinsame Bevorratung von Grundstücken sowie der Ausbau von Straße (S 7) und Schiene. In Sachen Bildung verfüge die Stadt Fürstenfeld, wie Gutzwar betonte, bereits über Angebote von der Lehrlingsausbildung bis zum Uni-Lehrgang - neu ist der Lehrgang "Optoelektronik". "Wir wollen gemeinsam mit der Steirischen Wirtschaftsförderung gute Standorte bewerben und auch im Tourismus miteinander arbeiten. Die gerechte Aufteilung der Kommunalsteuer wird eine wichtige Rolle spielen", betonte der Obmann der Impulsregion.

    Gereifte Idee. Dass die Impulsregion auch als Projekt der Solidarität zu verstehen sei, strich der Landtagsabgeordnete Franz Majcen hervor. Er erinnerte an eine rund zehn Jahre alte Idee, die vorsah Gemeinden in Gunstlagen wie Ilz, Großwilfersdorf und Fürstenfeld miteinander stärker zu verbinden. Das Motto müsse lauten: "Zukunft ist nicht was kommt, sondern was wir machen." Eine Zukunft, in der laut sämtlichen Prognosen die Oststeiermark mit ihrer erfolgreichen Aufbereitung durch das EU-Regionalmanagement große Chancen habe.

    Impulsregion. Mit dem ITZ (Innovations- und Technologiezentrum) gibt es bereits ein Bauwerk, das symbolisch für die Impulsregion steht. Dessen Geschäftsführer Claus Repnik sieht den Zusammenschluss als erfolgversprechende Symbiose: "Wir haben im ITZ Platz für neue Entwicklungen, den wir vorrangig mit Projekten der Impulsregion füllen möchten."

    Kontaktpflege. Wie Robert Gether, Geschäftsführer der Impulsregion Fürstenfeld, berichtete, ist man derzeit mit Kontaktpflege und dem Aufbau von Netzwerken beschäftigt, ab Anfang Juni gibt es eine Homepage, Werbe- und Marketingkampagne starten: "Wir betreiben eine offensive Ansiedelungspolitik, die Vermarktung von Grundstücken erfolgt kompetent, Kunden erhalten seriöse Daten ohne mühsame Recherchen und lange Wege."

    REGINA TRUMMER

    Die Gemeinden

    Fürstenfeld, Großwilfersdorf, Ilz, Altenmarkt, Bad Blumau, Großsteinbach, Hainersdorf, Loipersdorf, Nestelbach im Ilztal, Rudersdorf, Söchau, Stein, Übersbach und Unterlamm haben sich zur "Impulsregion Fürstenfeld" zusammengeschlossen.

    Vorrangiges Ziel ist es, Industrie- und Gewerbeflächen sowie ihre wirtschaftlichen Stärken gemeinsam zu vermarkten. Die Gemeinden können ihre wirtschaftlichen Entwicklungspotenziale einem großen Kundenkreis vorstellen.

    Info unter Tel. 0664-96 92 890 bzw.

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