Der junge Weg ist das Ziel
Der TV Fürstenfeld schnitt bei der Schul-WM sehr gut ab.

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Gleich zweierlei Überraschungen gab es für die Fürstenfelder Orientierungsläufer bei den Schul-Weltmeisterschaften in Madrid. Mit Regen und nur 16 Grad präsentierte sich das sonnige Urlaubsland kühler als hierzulande. "Dazu kam steiles Terrain und viele Gräben - gar nicht wie bei uns", erklärt Coach Rudolf Hudax.
Doch die Umgebungsbedingungen sollten sich nicht als größte Schwierigkeiten herausstellen, sondern das starke Teilnehmerfeld. "Schweden, Frankreich und Finnland zeigten sich von der besten Seite, wir hofften im Vorfeld auf eine Medaille", verrät Hudax. Über die Langdistanz noch dabei, musste die H1-Mannschaft über die Mitteldistanz Tribut zollen und sich schließlich mit Rang vier zufrieden geben.
Die kleine Enttäuschung wurde aber bald vom Fürstenfelder H2-Team wettgemacht. "Die jüngeren Teams konnten bisher weniger erfolgreich abschneiden - diesmal war es anders herum", freut sich Betreuer Joachim Friessnig. Nach der Langdistanz jubelte man über Platz drei. Dass die Fürstenfelder über die Mitteldistanz zulegen konnten, ist sensationell. Michael Siemmeister und Johannes Zechner liefen mit Platz zwei und drei aufs Podest. "Die Resultate sind die Bestätigung, dass der Nachwuchs stark zulegt", betont Thomas Hudax. Mitte Mai wird die Schulsaison mit den steirischen Meisterschaften in Übersbach abgeschlossen.








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