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    Zuletzt aktualisiert: 07.02.2008 um 10:28 Uhr

    Sebersdorf: Sender sorgt für Unmut

    In Sebersdorf kämpft man bereits zum zweiten Mal gegen eine neue Mobilfunkanlage. Bürgerinitiative setzt auf Druck aus der Öffentlichkeit.

    Guter Empfang hat auch seine Nachteile

    Foto © APAGuter Empfang hat auch seine Nachteile

    Bereits im vergangenen Herbst wurde in Sebersdorf eine Bürgerinitiative gegründet, um gegen die Errichtung von Mobilfunkanlagen anzukämpfen. Der Grund: gesundheitliche Bedenken durch die Strahlung. Obwohl damals über 90 Unterschriften gesammelt wurden, blieb die Initiative erfolglos, der Netzbetreiber "3" wird den Handysender errichten. Nun ist auch A1 hartnäckig und will einen Sender aufstellen.

    Machtlos. Der Standort des neuen Mastes soll beim Buschenschank Seidl sein. Dort gibt es am Stallgebäude bereits eine GSM-Mobilfunksendeanlage. Weil jetzt das UMTS-Netz ausgebaut wird - um größere Datenmengen transportieren zu können - benötigt man einen zweiten, zusätzlichen Sender. "Als Bewohner hat man kein Einspruchsrecht", fühlt sich Karl Nabernegg, Sprecher der Bürgerinitiative, machtlos.

    Bürgerinitiative. Josef Haindl, Bürgermeister von Sebersdorf, meint: "Mir sind die Hände gebunden. Schließlich muss das Ansuchen der Betreiberfirma bearbeitet werden." Sind die Unterlagen vollständig eingereicht, könne sich die Baubehörde nicht zur Wehr setzen. Der Ortschef betont allerdings: "Ich habe nichts dagegen, wenn die Bürgerinitiative etwas unternimmt."

    Öffentlicher Druck. Einen Weg um gegen die Mobilfunkanlagen anzukämpfen, sieht Nabernegg in der Bewusstseinsbildung der Menschen. "Man kann beispielsweise das Internet über das Festnetz nutzen", sagt Nabernegg. Es müsse nicht die mobile Variante sein, für die man das UMTS-Netz benötige. Der Sebersdorfer hofft nun, dass durch den öffentlichen Druck vielleicht doch noch etwas erreicht werden kann.

    SUSANNE PREISS

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