Der Wanderpokal hat eine Heimat
Mit dem dritten Sieg im Wechsellandcup sicherte sich Schäffern den Wanderpokal.
TENNIS. Mit Spannung wurde das diesjährige Wechsellandcupfinale, das in Mönichwald ausgetragen wurde, erwartet. Im Mittelpunkt stand der TC Schäffern. Um den Pokal endgültig in den Besitz zu bringen, musste ein dritter Erfolg im Endspiel über Grafendorf her.
Keine der beiden Mannschaften konnte im Vorfeld favorisiert werden. Deshalb war es überraschend, dass Schäffern die ersten drei Singles klar dominierte und auf 3:0 davon zog. Mit dem Sieg des Grafendorfers Egbert Pfleger im vierten Einzel gegen Bernhard Putz gewann die Begegnung noch einmal richtig an Spannung.
Bei der Zusammenstellung der zwei noch zu spielenden Doppelbegegnungen zogen die Mannschaftsführer alle Register. Das routinierte Schäfferner Doppel Charly Peinthor und Max Reithofer setzte sich nach hartem Kampf schließlich gegen die Grafendorfer Egbert Pfleger und Wolfgang Schlögl durch und fixierte damit endgültig den Sieg für Schäffern.
Mit einem Sieg im zweiten Doppel konnte Grafendorf zwar noch auf 2:4 verkürzen, der TC Schäffern jubelte aber bereits über den Wechsellandcupsieg 2011 und den endgültigen Besitz des Pokales.
Die weiteren Plätze gingen an Hochneukirchen, Schachen, Neustift, Friedberg, Pinggau I und Mönichwald. Damit wurde die Tennistraditionsveranstaltung mit Mannschaften aus drei Bundesländern rund um das Wechselland zum neunten Mal erfolgreich durchgeführt. Nähere Informationen gibt es unter www.wechsellandcup.at. JOSEF SUMMERER







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