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Zweiter Termin für Eichberg
Emotional war im März die Verhandlung zwischen den Landesvertretern und Eichbergs VP-Bürgermeister Peter Uhl zur Gemeindereform verlaufen (wir berichteten). Am Montag tritt der streitbare Ortschef erneut den Landesvertretern gegenüber - als einer von nur zwei Bürgermeistern des Bezirks ein zweites Mal innerhalb der ersten Verhandlungsrunde. In diesen Genuss kommt sonst nur Limbach.
Mit dem unglücklichen Verlauf des ersten Treffens habe Uhls erneute Ladung nichts zu tun, wird seitens des Landes versichert. Schon zuvor sei vereinbart worden, Eichberg terminlich auch mit Rohrbach, Lafnitz und Schlag zusammenzuspannen. Um alle Optionen auszuloten, wie VP-Landtagsabgeordneter Hubert Lang sagt. Scharf reagiert SP-Abgeordneter Wolfgang Böhmer: Beim zweiten Termin innerhalb einer Erstverhandlung sollte Uhl wissen, wie er sich im Gespräch zu verhalten habe.
In welche Richtung es für die Gemeinde Schlag geht, wird sich vermutlich erst nach der Volksbefragung am 10. Juni entscheiden. Spannend ist auch, ob Lafnitz, das sich unter SP-Bürgermeister Hans Hammer stark am roten Rohrbach orientiert hatte, diesen Kurs im Zuge der Reform nun auch unter VP-Bürgermeister Rudolf Schuch weiterfährt. THOMAS PILCH




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