Sie behalten die Haube auf
Es ist angerichtet. Die Restaurant-Kritiker von "Gault Millau" haben heimischen Haubenlokalen ihr Zeugnis für dieses Jahr ausgestellt.

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Unter der Haube, oder nicht? Die Kritiker des Gourmetführers Gault Millau haben ihr Urteil wieder in Buchform festgehalten. Und die Zeugnisvergabe durch die scharfzüngigen Kritiker fällt im Bezirk Hartberg gleichbleibend gut aus.
Mit zwei Hauben bestbewerteter Gastro-Treff (15 Punkte) bleibt der Safenhof in Bad Waltersdorf. Wolfgang Lengauer behauptet sich somit als einziger zwei Hauben-Koch am Kocholymp im Hartbergerland.
Auch das Restaurant Pusswald hält seine Haube unangefochten (13 Punkte). Großes Lob der Kritiker heimsten Hannes und Elisabeth Pusswald für den guten Mix aus heimischer, asiatischer und mediterraner Küche sowie für die "elegante Ausstattung und die aufmerksame Betreuung" in ihrem Restaurant ein.
Erfolg für Fruchtnektar
Mit 14 Punkten kratzt das ambitionierte Seminarhotel und Restaurant Retter in Pöllauberg weiter an der Schwelle zur zweiten "Gault Millau"-Haube. Monika Posch-Fasching (Restaurant "Zur Klause") aus dem St. Jakober Ortsteil Filzmoos bei Ratten verteidigt ihre Haube ebenfalls schon seit vielen Jahren. Allerdings hat der Gourmetführer seine Punkte heuer zurückhaltender vergeben und dem Lokal nur 13 statt wie im Vorjahr 14 Punkte zugedacht.
Grund zur Freude gibt es auch im Familienbetrieb Knöbl in der Gemeinde Dienersdorf. Unter den ebenfalls von Gault Millau bewerteten besten Fruchtsäften findet sich der hauseigene Pfirsichnektar der Familie Knöbl wieder, der mit drei roten Äpfeln ausgezeichnet wurde. "Die Fokkussierung auf hohe Qualität ging bei Familie Knöbl voll auf", heißt es in der Bewertung der strengen Jury.








