"Nicht in Schönheit sterben"
Pöllau-Obmann Franz Almer fordert sechs Punkte aus zwei Spielen.
LANDESLIGA. Beim TSV Pöllau muss im Heimspiel gegen Kindberg heute Freitag (19 Uhr) ein Heimsieg her, um den Kontakt zum hinteren Mittelfeld der Tabelle nicht zu verlieren. Die Sorgen von Trainer Christian Maier sind diesmal zweifach. Im Gegensatz zu allen anderen Spielen lief gegen Fürstenfeld gar nichts zusammen. Dazu sind auch noch drei Fixausfälle zu verkraften. Christoph Rodler ist gesperrt, Gernot Kerschbaumer zog sich eine sehr schmerzhafte Hüftprellung zu und Peter Rechberger ist beruflich verhindert. Aus dem Quartett Daniel Bauernhofer, Philipp Ebner, Benedikt Gesslbauer und Lukas Kleinhappl werden drei von Beginn an dabei sein. "Wir müssen die letzte Partie sofort abhaken und unser Spiel mit Aggressivität und Kampfkraft wieder finden", fordert Trainer Christian Maier, der die Stärken von Kindberg kennt. "Sie haben mit Sekic und Mellek zwei Topscorer. Auf der rechten Außenbahn mache sie viel Druck und in der Hintermannschaft spielen sie sehr körperbetont, da werden wir ein passendes Gegenmittel finden", weiß Maier.
Obmann Franz Almer möchte von seinen Kickern nicht unbedingt ein schönes Spiel sehen. "Im Fußball zählen die Punkte. Wir wollen nicht in Schönheit sterben, deshalb müssen aus den nächsten drei Partien sechs Punkte her", fordert Almer.








