Gute Gründe, zu pausieren
Wegen Vaterfreuden haben Kerschbaumer und Kager nicht trainiert.
LANDESLIGA. Der TSV Pöllau gastiert am Samstag (16 Uhr) in Fürstenfeld zum Oststeirerderby der Landesliga. Mit der Geburt des Sohnes von Gernot Kerchbaumer, der nach seiner Sperre wieder dabei sein könnte, ist zwar für Fußballernachwuchs gesorgt.
Ganz ohne Probleme geht es aber nicht, denn Kerschbaumer war diese Woche beim Training noch nicht anwesend. Matthias Kager sieht ebenfalls Vaterfreuden entgegen, da musste er bei der letzten Turneinheit seiner Gattin ebenfalls dabei sein und das Training sausen lassen. "Philipp Lembäcker und Michael Cividino sind zwar angeschlagen, wir haben aber einen guten Kader und einige Junge warten auf ihre Chance", sieht Trainer Christian Maier diese Sache nicht so dramatisch.
Tatsächlich brennen Philipp Ebner, Lukas Kleinhappl und Christian Hinker auf einen Einsatz vom Start weg. "Wir werden versuchen, hinten wie zuletzt immer gut zu stehen und unsere Chancen zu nützen, dann sollte einem Punktezuwachs nichts im Wege stehen. Fürstenfeld kämpft mit den gleichen Problemen wie wir. Sie spielen einen guten Fußball, können aber die besten Möglichkeiten einfach nicht nützen", weiß Pöllau-Trainer Maier. Wenn Gernot Kerschbaumer von den Nachwehen der Vaterfreuden noch nicht hergestellt ist, wird neben Emeka Israel wieder Benedikt Gesslbauer stürmen. Peter Rechberger wird wohl die Abwehr dirigieren. JOSEF SUMMERER







