Raritätenkonzert zu den "Tagen der Alten Musik" in Pöllau
Aus dem Fundus der "Teutschen" und "Welschen" wird während der "Tage der Alten Musik" in Pöllau musiziert.

Foto © Leser-Reporter Gerlinde Privschek In Pöllau wird wieder musiziert
Anlass zu zeigen, wie lebendig und eben nicht "antiquiert" alte Musik, hier zwei Sonaten aus dem unerschöpflichen Oeuvre von Antonio Vivaldi, und weitere Stücke von Silvius Leopold Weiss sowie zweier zeitgenössischer französischer Komponisten, klingen kann.
Dozentenkonzert. So geschehen beim Dozentenkonzert der bereits zum vierzehnten Mal über die Bühne der barocken Räumlichkeiten der Musikschule Pöllau gehenden "Tage der Alten Musik".
Vierköpfiges Ensemble. Neben der Grazer Cembalistin Konstanze Rieckh, der rührigen Initiatorin von Anbeginn, formierten sich zum vierköpfigen Ensemble des weiteren die immer wieder lautstark das Fehlen von originaler Sololiteratur für ihre Instrumente monierende Barockcellistin und Viola-da-Gamba-Spielerin Claire Pottinger-Schmidt, die vielfach bewährte, mit kraftvollem Strich fürs Virtuose sorgende Barockviolinistin Susanne Scholz und nicht zuletzt der vorzügliche Lautenspieler (und gebürtige Schotte) Hugh Sandilands. Freude und Zufriedenheit rundum.








