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    Zuletzt aktualisiert: 19.06.2010 um 20:16 UhrKommentare

    Hochwasserschutz noch länger ein Thema

    Das am Mittwoch fixierte Rückhaltebecken am Tauchenbach bei Pinggau ist nur die dringendste Maßnahme in der Gemeinde. Weitere Schutzbauten sind notwendig.

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    Rund 300.000 Euro für Sofortmaßnahmen und drei Millionen Euro für das überfällige Rückhaltebecken am Tauchenbach in Pinggau, der für das verheerende Hochwasser am vergangenen Montag verantwortlich war, hat das Umweltministerium am Mittwoch zugesagt (wir berichteten). Doch das geplante Rückhaltebecken oberhalb des Ortsteils Lafnitzdorf ist nur die dringendste Maßnahme für den Hochwasserschutz in der Gemeinde.

    "Der Wechsel ist ein bekanntes Starkniederschlagsgebiet. Zum Schutz des Kerngebiets von Pinggau wäre noch ein Rückhaltebecken an der Pinka oberhalb von Tauchen erforderlich", sagt Reinhard Ribitsch, Gebietsbauleiter der Wildbach- und Lawinenverbauung, einer Bundesbehörde. Dafür gebe es aber erst eine Machbarkeitsstudie und es seien noch Gespräche mit den steirischen Wasserbauvertretern notwendig. Auch beim Pinkafelder Flugplatz sei ein Standort für ein Rückhaltebecken vorgesehen.

    Auch vorhandene Schutzprojekte kommen in die Jahre. Mit rund 2,4 Millionen Euro beziffert Ribitsch den finanziellen Aufwand für die Sanierung der Sperren am Grießbach, der von Friedberg her kommend in Pinggau die Pinka mündet. "Die Sanierung könnte jedoch über zehn Jahre verteilt erfolgen, so wäre der finanzielle Brocken nicht auf einmal zu tragen", erklärt der Hochwasserschutzexperte.

    Burgenland einbinden

    Ribitsch bestätigt geschätzte Kosten von zehn Millionen Euro, um Pinggau und seine Umgebung hochwassersicher zu machen. Wobei der Bund zwar den Großteil übernehmen würde, auf Land und Gemeinde jedoch auch etliche hunderttausend bis zu einer Million Euro an Kosten zukommen. Ribitsch: "Die Frage ist, inwieweit man auch das Burgenland für die Maßnahmen auf steirischer Seite finanziell mit einbinden kann, da es vom Schutz auch profitieren würde."

    Der Pinggauer Bürgermeister Leopold Bartsch ist sich der Kosten, die auf den Ort zukommen, bewusst: Wir müssen schauen, wie wir das aufstellen können." LHStv. Schützenhöfer habe bereits Unterstützung zugesagt.


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