Vom Teig zum Krapfen
Ein Handgriff und die 42 Kugeln brutzeln im Fett.

Foto © APAKrapfen gibt es nicht nur zu Fasching
Bis die teigigen Kugeln allerdings zu flaumigen Krapfen werden, sind noch ein paar Handgriffe mehr nötig - oder, besser gesagt, vier frühmorgendliche Arbeitsstunden von vier Personen rund um Dietmar Hörzer in der Kaindorfer Bäckerei Gotthardt. Schließlich werden die maschinell vorportionierten Krapfen vor dem Backen alle händisch nachgeformt - damit sie auch richtig rund sind - und nach dem Backen noch mit Marmelade gefüllt und mit Staubzucker bestreut.
Und mit 42 Krapfen ist es in der Bäckerei schließlich noch lange nicht getan: "Bei uns in der Bäckerei gibt es das ganze Jahr über Krapfen, aber zwei Wochen vor Faschingsdienstag ist es am ärgsten, da machen wir täglich so um die 1000 Krapfen", sagt Hörzer und schubst die nächste Partie ins Fett. Immer und immer wieder. Bis die 1000 wohlschmeckenden Kugeln fertig sind. Der Magen weiß es also schon längst: Es ist eindeutig Faschingszeit!









