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    Zuletzt aktualisiert: 26.07.2012 um 20:30 UhrKommentare

    Als Masseurin zu Olympia

    Heute beginnen die Olympischen Spiele in London. Mit dabei ist auch eine Hartbergerin. Ihre Aufgabe: Die Muskeln der Sportler zu kneten.

    Lucie Kasparkova drückt den österreichischen Olympiateilnehmern ab heute in London die Daumen

    Foto © BrugnerLucie Kasparkova drückt den österreichischen Olympiateilnehmern ab heute in London die Daumen

    Die gebürtige Tschechin Lucie Kasparkova betreibt seit Jahresanfang ein Massage- und Physiotherapiestudio in Hartberg. Das ist aber nur eines ihrer zwei beruflichen Standbeine. Auch die Radfahrer des österreichischen Nationalteams vertrauen seit sieben Jahren dem Können der Wahlhartbergerin.

    Bei einer Radrundfahrt läutet bei Kasparkova der Wecker bereits im Morgengrauen. Da heißt es für die ausgebildete Physiotherapeutin und Masseurin die Tagesration für die einzelnen Fahrer zusammenzustellen und ihnen ein spezielles elektrolytisches "Safterl" zu mixen. Nach dem Zieleinlauf beginnt dann die körperliche Schwerarbeit. Da gilt es die übersäuerte Beinmuskulatur der Sportler wieder auf Vordermann zu bringen. Während die einen völlig erschöpft bei der Massage vom Schlaf übermannt würden, zeigten sich andere wiederum sehr redselig, erzählt Kasparkova. "Ich bin für sie auch eine Art Psychotherapeut", meint der Blondschopf schmunzelnd. Und im Nachsatz: "Sie müssen ihre Emotionen raus lassen. Besonders nach einem Rennen, bei dem sie sich etwa über Unfairness im Teilnehmerfeld geärgert haben."

    Nun wurde Kasparkova vom Österreichischen Olympischen Komitee für die Spiele in London als eine von insgesamt zehn Masseuren engagiert. Neben den Radsportlern wurde sie außerdem für die Reiter und Badmintonspieler zugeteilt. "Es gibt aber keine strikte Spartentrennung. Wo ich gerade gebraucht werde, werde ich zupacken", sagt Kasparkova und freut sich bereits sehr auf ihre Aufgabe.

    Den Österreichern drückt sie fest die Daumen. "Ich hoffe, dass wir zumindest eine Goldene mit nach Hause bringen." Am schönsten wäre es für Kasparkova aber, würden bei einer Siegerehrung die tschechische und die österreichische Hymne gespielt werden.

    FRANZ BRUGNER

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