Lagunenstadt in Hartberg bewundern
Monika Binder stellt ihre Werke zum Thema "Venedig" im Museum aus.
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Schon seit langer Zeit erfreut sich die Lagunenstadt Venedig mit ihren vom Wasser umspülten Palazzi und versteckten Gärten bei den Künstlern besonderer Beliebtheit. Dies ist auch in der Ausstellung "Mysterium Venedig" von Monika Binder im Museum Hartberg deutlich zu erkennen.
In seiner Begrüßungsrede bezeichnete Kulturstadtrat Ludwig Robitschko die Kultur als Nährboden für die Entwicklung einer Gesellschaft. Für Curt Schnecker, Präsident des Steirischen Werkbundes, der die Künstlerin vorstellte, ist das Stadtmuseum Hartberg ein "kreatives Zentrum mit regionaler Strahlkraft".
In ihren teils großflächigen Bildern wurde Binder von literarischen Vorbildern wie Giuseppe Sinopolis "Parsifal in Venedig" angeregt. Die Künstlerin zeigt daher sehr farbbetonte Werke mit versteckten Details. Völlig im Gegensatz dazu der Zyklus "Die heimlichen Gärten Venedigs". Gemalt auf handgeschöpftem Papier aus der Maulbeerbaumrinde erhalten die Bilder einen plastischen Ausdruck.
Zum Thema Venedig passend wurde die Ausstellungseröffnung durch vier Schülerinnen des Gymnasiums Hartberg aus der Klasse von Theres Ropposch-Greimel mit venezianischen Masken und Roben bereichert.










