Globale Themen erforscht
Schüler des Gymnasiums tauschten sich mit anderen Ländern aus.
Schüler sowie Lehrer des Gymnasiums Hartberg forschten im Rahmen der "Global Action Weeks 2011" zu globalen Themen wie Klimawandel, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, nachhaltige Landwirtschaft und fairer Handel. Unter der Projektleitung von Renate Friesenbichler tauschten sie ihre Erfahrungen auch mit Schulen in Malta, Polen, der Slowakei, Thailand und Tschechien aus. Fachkundig begleitet wurden sie dabei von Silvia Marhold vom Welthaus Graz. 150 Schüler von den dritten bis zu den achten Klassen setzten sich mehrere Wochen mit den Themen in verschiedenen Gegenständen auseinander und suchten nach Problemlösungen. Im Rahmen des Projekts entstanden Musikstücke oder auch selbst gefertigte und gestaltete Taschen. Großer Wert wurde auf die Erziehung zum kritischen Konsumverhalten gelegt, wie Friesenbichler erklärte. Am Beispiel der Pfarre Dechantskirchen wurde gezeigt, wie Schöpfungsverantwortung konkret gelebt werden kann.
Abschließend wurde dem Gymnasium für den Einsatz für globale Verantwortung und Nachhaltigkeit das "Global Action School" Zertifikat verliehen.








