Hartbergerland hat eine Haube weniger
Regionale Spitzenköche halten Position im neuen "Gault Millau". Ein Restaurant fehlt.

Foto © Marija Kanizaj
HARTBERG. Im vergangenen Jahr hatten vier Restaurants aus dem Bezirk Hartberg von den Bewertern des "Gault Millau"-Gourmetführers eine der begehrten Hauben erhalten. In der heute erscheinenden neuen Ausgabe sind mit dem Safenhof in Bad Waltersdorf, der Klause im St. Jakober Ortsteil Filzmoos bei Ratten und dem Hartberger Aushängeschild Pusswald nur noch drei Häuser vertreten. Diese haben ihre Bewertung jedoch unverändert beibehalten, Pusswald und Safenhof liegen mit 14 Punkten an der Grenze zur zweiten Haube, die Klause steht mit 13 Punkten solide auf der einen.
In der Bewertung fehlt heuer das im Vorjahr noch vierte Haubenrestaurant der Region, das Hotelrestaurant Retter. Ob man selbst auf die Bewertung verzichtet hat oder von den Testessern links liegen gelassen wurde, war gestern nicht in Erfahrung zu bringen.
Als beachtlich ist die Leistung des Safenhofs in Bad Waltersdorf einzustufen. Das Restaurant, das im Jänner dieses Jahres um seinen unerwartet verstorbenen Küchenchef und Inhaber Wolfgang Lengauer trauern musste, konnte die Bewertung halten. Dem jungen Markus Lengauer ist es als Küchenmeister binnen kurzer Zeit gelungen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten.









