Eine schmerzhafte Medaille
Katharina Lechner musste in Split die Zähne zusammenbeißen.

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Großartig schlug sich die Grafendorferin Katharina Lechner beim Judoturnier in Split (Kroatien), bei dem Sportler aus 25 Nationen am Start waren. Katharina Lechner verlor in der Vorrunde einen Kampf und musste sich in die Hoffnungsrunde begeben. Dort wurde mitten im Kampf gegen Dragica Markic aus Bosnien-Herzegowina eine bereits überwunden geglaubte Rückenverletzung akut. Sie konnte diesen Kampf unter großen Schmerzen sogar gewinnen.
Ehrgeiz. "Eigentlich wäre für sie damit das Turnier zu Ende gewesen. Doch ihr gewaltiger Ehrgeiz und vor allem die Kunst des Masseurs haben es möglich gemacht, dass sie trotzdem zum Kampf um die Bronzemedaille auf die Matte gehen konnte" sagte Trainer Franz Bergmann.
Schnelle Entscheidung. Dort suchte sie eine schnelle Entscheidung. Gleich ihr erster Angriff mit anschließendem Festhaltegriff gegen Tereza Nemcova aus der Slowakei verlief perfekt und brachte "Ippon-Kathi" die etwas "schmerzhafte" Bronzemedaille.









