"Keine Ausnutzung der sozialen Kompetenz"
LKH-Leitung kontert Personalvertreter-Vorstoß.
FELDBACH. In der Führungsebene wisse man, dass der Effizienzsteigerungskurs der letzten Jahre zu Mehrbelastungen der Mitarbeiter geführt hat, heißt es in einer Stellungnahme des Krankenhausverbundes Feldbach-Fürstenfeld zum Vorstoß der Personalvertretung. Man sei den Mitarbeitern dankbar, dass sie diesen Kurs mittragen und unter zunehmend schwierigeren Rahmenbedingungen großartige Arbeit leisten. Aber man wisse, dass der Großteil die Notwendigkeit dazu erkenne und bereit sei, bis an die Belastungsgrenze zu gehen: "Eine Ausnutzung der sozialen Kompetenz der Mitarbeiter ist keinesfalls Intention der Führungsebene." KAGes-Führung und Anstaltsleitung haben den Versorgungsauftrag mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen sicherzustellen.
An der Überarbeitung der Berechnungsmodelle für den Personalbedarf werde im Einvernehmen mit dem Betriebsrat gearbeitet. Im Budget seien 98,2 Prozent der nach den standardisierten Berechnungsmodellen erforderlichen Stellen bedeckt. Die erforderliche Einsparung im Personalbereich betrage 1,8 Prozent des Personalbudgets.









