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    Zuletzt aktualisiert: 03.08.2012 um 23:01 UhrKommentare

    Geisterspiel in Graz: GAK und Gratkorn trennen sich 1:1

    Keinen Sieger gab es am Freitag beim Geisterspiel zwischen dem GAK und dem FC Gratkorn zum Auftakt der Regionalliga Mitte. Das Duell endete nach neuzig Minuten mit 1:1. Guerrib und Zmugg erzielten die Tore.

    Foto © GEPA

    Es war das erste Mal seit sehr langer Zeit, dass der Jubel der GAK-Spieler lauter war als jener, der von den Rängen zu hören war. Eigentlich befremdlich, immerhin standen sich die vermeintlich besten steirischen Teams der Regionalliga Mitte gegenüber. Aber Ordner und Polizei passten auf, dass das erste von zwei Geisterspielen zum Saisonstart auch (fast) eines war: Nur knapp 70 zugelassenen Besuchern wurde freie Sicht auf den Rasen gewährt.

    Die Ordner waren gnadenloser als die Securitys vor dem Backstage-Bereich der Rolling Stones. Wer nicht auf der Liste war, musste draußen bleiben. Ein ausgeschlossenes Fan-Quartett erklomm in Luis-Trenker-Manier die Brüstung der nahegelegenen Brücke und versuchte das Spiel aus der Ferne zu verfolgen.

    Auf dem Rasen gab zu Beginn Gratkorn mit dem ballsicheren Ex-GAK-Regisseur Samir Muratovic den Ton an. Als GAK-Keeper Christoph Weißenbacher in der siebenten Minute den Ball losließ und Stipo Grgic das Spielgerät mutterseelenallein am Tor vorbei schob, ging sogar durch die dünn besetzten Tribünen ein Raunen. Mit einer Glanzparade nach einem Hassler-Kopfball machte der Keeper seinen Schnitzer fast vergessen. Als Neuerwerbung Miliam Guerrib - der Mann des Spieles - nach einem zügigen Rauter-Konter zum 1:0 traf, war die rote Welt wieder in Ordnung. Gratkorn verlor den Faden und der GAK kam vor dem Seitenwechsel noch zu zwei guten Chancen. Der GAK war auch nach der Pause spielbestimmend und erarbeitete sich gute Möglichkeiten - ohne Torerfolg. Im Gegensatz zu Gratkorn. Den lautesten Lärmpegel gab es in der 90. Minute: Zmugg traf aus kurzer Distanz zum 1:1-Ausgleich.

    Gratkorn-Trainer Georges Panagiotopoulos war zufrieden: "Wir haben in der zweiten Hälfte alles probiert und das System komplett verändert. Deshalb glaube ich, dass das 1:1 in Ordnung geht." GAK-Coach Ante Simundza: "Wir hatten acht Top-Chancen und waren besser, aber man muss eben auch ins Tor treffen." Das zweite Geisterspiel muss der GAK in zwei Wochen gegen SAK Klagenfurt bestreiten.


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    Kalsdorf - DSV Leoben 1:0.
    Nach einer siebenjährigen Pause feierte Kalsdorf ein umjubeltes Comeback in der Regionalliga. Der Landesliga-Meister präsentierte sich in der gesamten Begegnung als spielbestimmende Mannschaft. Das Goldtor erzielte ausgerechnet Marco Heil, der Neuzugang aus Anger. Der 19-Jährige hämmerte in der 64. Minute einen Freistoß aus 30 Metern ins Kreuzeck. Damit ist Kalsdorf zumindest bis heute auf dem ersten Tabellenplatz. "Wir dürfen das nicht überbewerten. Aber vielleicht trägt der Sieg dazu bei, dass wir nächste Woche gegen Allerheiligen 1000 Zuseher bei uns begrüßen dürfen", sagte Kalsdorfs sportlicher Leiter Franz Schauer.

    Allerheiligen - A. Klagenfurt 2:2.
    Nach acht Minuten und einem 0:2-Rückstand musste man in Allerheiligen Angst haben, dass die Gastgeber in ein Debakel rennen. Doch das 1:2 per Kopf durch Neo-Legionär Armend Spreco küsste die Südsteirer aus dem Schlaf. In der 80. Minute legte der Slowene mit einem Freistoß-Treffer aus 22 Metern noch einen drauf und bescherte seinem Team und Neo-Trainer Enrico Kulovits einen Punktgewinn zum Auftakt der Saison - noch dazu gegen den großen Titelfavoriten. "Das 2:2 war hochverdient", sagte Spreco und legte nach: "Wir sind noch in der Entwicklungsphase. Aber wir haben ein gutes Team und werden bald noch viel stärker sein."

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