Auf den Spuren von Novak Djokovic
Rund 300 Athleten schlagen beim 20. Jubiläum des Tennis-Europe-Turniers in Fürstenfeld auf.
TENNIS. 20 Jahre dauert die Erfolgsgeschichte des Tennis-Europe-Turniers in Fürstenfeld schon an. Und Organisator Herbert Rosenkranz kann einige Geschichten davon erzählen, wer schon in der Oststeiermark aufgeschlagen hat. "Vor zehn Jahren war sogar Novak Djokovic bei uns", sagt Rosenkranz stolz. "Und er ist heute immerhin die Nummer zwei der Tenniswelt."
Noch bis Samstag zieht die Turnierserie rund 300 Spieler der Jahrgänge 1998 und 1999 nach Fürstenfeld. Sogar aus Kanada, Russland oder Kasachstan sind die Nachwuchs-Athleten in das oststeirische Hügelland angereist. Das bedeutet neuen Teilnehmerrekord. "Die Turnierserie ist so hochrangig, dass extra deshalb weltweit die Spieler herkommen", erzählt Rosenkranz zufrieden.
Ob auch in diesem Jahr ein zukünftiger Superstar dabei sein wird, kann der 40-Jährige nicht sagen. Die Favoriten sind die Rumänin Andreea Amalia Rosca und Miomir Kecmanovic, als Serbe immerhin ein Landsmann Djokovics. Aus heimischer Sicht überraschte bis jetzt die Tochter von Alexander Antonitsch, Mira. "Sie hat die als Nummer acht gesetzte Ekaterina Kunina geschlagen", sagt Rosenkranz. Wer die möglichen Tennisstars von morgen sehen will, hat heute und am Mittwoch (ab 8) und danach täglich ab 9 Uhr die Chance. SANDRA MATHELITSCH
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