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    Zuletzt aktualisiert: 28.06.2012 um 05:36 UhrKommentare

    Bei steirischen Spitälern bleibt kein Stein auf dem anderen

    Der Kages steht die tief greifendste Reform aller Zeiten bevor. Neben einer Dezentralisierung des Spitalsmanagements soll es eine Verwaltungsreform und Kostenwahrheit geben.

    Die Kages befindet sich im größten Umbruch, den es je gegeben hat

    Foto © APDie Kages befindet sich im größten Umbruch, den es je gegeben hat

    Die Steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft (Kages) ist im Umbruch: Der Kleinen Zeitung liegen exklusiv die Pläne der Beratungsfirma Ebner/Hohenauer für die tief greifendste Reform, die es je gegeben hat, vor. Von den steirischen Spitälern bis zur Kages-Zentrale in Graz - es soll kein Stein auf dem anderen bleiben. Widerstand gibt es bereits von den ärztlichen Direktoren und aus der Kages-Zentralverwaltung.

    Die Pläne sollen trotzdem 2013 vom neuen Zweiervorstand (aktuell drei Vorstände) umgesetzt werden. Die Grundstruktur schaut so aus: Der neue Zweiervorstand soll sich vor allem um die strategische Ausrichtung des steirischen Spitalwesens bemühen. Die Arbeit vor Ort werden -wie in Ansätzen auch jetzt schon - vier regionale Ergebnis-Center verrichten. Aber in der neuen Struktur sind sie mit wesentlich umfangreicheren Machtbefugnissen und eigenen Budgets wie Zielvorgaben ausgestattet. Letztendlich geht es um eine starke Dezentralisierung des Spitalsmanagements. Und um eine neue Kostenwahrheit. Denn oft wird für ein und dieselbe Leistung in den steirischen Spitälern ganz unterschiedlich abgerechnet.

    Das neue, regionale Management reicht übrigens so tief ins tägliche Spitalsleben, dass man einzelne Posten nicht mehr für ein Spital definiert, sondern: Ein Hausmeister könnte für eine ganze Region verantwortlich sein.

    Die Steiermark wird eingeteilt in die Ergebnis-Zentren Region Nord, Süd-West, Süd-Ost und das LKH-Uni-KlinikumGraz. Die Ergebnis-Zentren stehen jeweils unter der Leitung eines Dreierteams: einem ärztlichen Direktor, einem Pflegedirektor und einem Betriebsdirektor, der den Vorsitz im Dreierteam innehat. Dieser Vorsitz ist pikant, weil die Ärztlichen Direktoren bei dieser Lösung einen Machtverlust befürchten.

    Fachbeirat als Gegenpol

    Diesem drohenden Konflikt will man so aus dem Weg gehen: Zwischen dem Vorstand und den regionalen Zentren installiert man einen medizinischen Fachbeirat mit den Ärzten und Pflegedirektoren aus den neuen Ergebnis-Zentren. Damit soll ein Gegengewicht zu den mit neuer Machtfülle ausgestatteten Betriebsdirektoren installiert werden. Und so spart man außerdem einen eigenen medizinischen Vorstand ein.

    In den einzelnen Spitälern (außer dem LKH-Universitäts-Klinikum) wird die bisherige, eigene Führungsstruktur abgeschafft. Es soll aber noch ärztliche/betriebliche/pflegerische Koordinatoren geben, die mit den regionalen Zentren für das Tagesgeschäft eng zusammenarbeiten.

    DIDI HUBMANN

    Verwaltungsreform

    Geplant ist auch eine große Verwaltungsreform in der Zentralverwaltung.

    Derzeit gibt es mehr als 20 Organisationseinheiten und Leiterstellen. Aus diesen sollen zukünftig ein halbes Dutzend Großbereiche entstehen.

    Insgesamt darf das Projekt keine Mehrkosten zur aktuellen Struktur verursachen.

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