Der Rückkehrer bleibt auf der Erfolgsspur
Der Vielseitigkeitsreiter Christoph Fenz aus Fürstenfeld ist in Topform. Für 2013 winkt ihm sogar das Ticket für die Europameisterschaft.
PFERDESPORT. Platz zwei bei den Staatsmeisterschaften im Laintal, mit Rang vier bester Österreicher beim internationalen Zweisternturnier in Piber: Vielseitigkeits-Ass Christoph Fenz reitet auf seinem Wallach "Sir Quando" weiterhin von einer Top-Platzierung zur nächsten. "Es läuft wirklich sehr gut", freut sich der 46-Jährige in Diensten des Reithofes Thermenland.
Apropos Thermenland: Vor fast genau einem Jahr wechselte der Fürstenfelder den Reitstall und heuerte in Kärnten an, wo er am Gut Drasing auch als Reitlehrer arbeitete. Damit verbunden war der Start für Kärnten. Seit März ist er nun aber wieder für die Steiermark im Einsatz. "Ich habe mir das alles anders vorgestellt und bin jetzt wieder dort, wo ich wirklich hingehöre", sagt Fenz.
Dass der Reiter trotz Zusage für die Europameisterschaft der ländlichen Reiter in England im Vorjahr letztlich doch nicht berücksichtigt wurde, war wohl auch ein Grund für die Rückkehr. Eine EM steht nun wieder auf seiner Liste. Diesmal geht es aber um die EM der allgemeinen Klasse im schwedischen Malmö 2013.
Das Ticket für die "Ländliche", die nächstes Jahr im Laintal (Trofaiach) stattfindet, hat er schon in der Tasche. Für Malmö braucht Fenz aber ein Top-Ergebnis bei einem vom Verband ausgesuchten Zweistern-Sichtungsturnier: "Da muss die Form stimmen und mein Pferd fit sein."
Noch heuer möchte sich der Oststeirer ins Mittelfeld bei einer Dreistern-Prüfung in Breda in Holland reiten. MARTIN MANDL
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