"Vermittler und Kittmasse" zwischen den beiden Häusern
Marienkrankenhaus Vorau präsentierte neuen gemeinsamen ärztlichen Leiter Gerhard Stark der Belegschaft.
VORAU. Die Kleine Zeitung hatte von der Zusammenlegung der ärztlichen Leitung des Marienkrankenhauses (MKH) Vorau und der Elisabethinen Graz exklusiv berichtet - nun wurde Gerhard Stark, der neue Ärztechef beider Häuser, der Vorauer Belegschaft präsentiert. Die Stärken und Kräfte beider Spitäler würden fortan gebündelt, gemeinsam könne man anstehende Hürden besser meistern, erklärte Manuela Holowaty, Geschäftsführerin des MKH, im gut gefüllten Festsaal. "Unsere Häuser bleiben aber eigenständig. Eine Fusion wird nicht angestrebt", versicherte sie den Mitarbeitern. Man werde sich künftig kräftig austauschen und voneinander profitieren, pflichtete Christian Lagger, Geschäftsführer der Elisabethinen, bei. "Das funktioniert nur, weil auch die beiden Orden so gut miteinander können."
Stark, der gestern seinen ersten Arbeitstag als Leiter beider Häuser hatte, bezeichnete seine Rolle als jene des "Vermittlers und der Kittmasse". Die Krankenhauslandschaft verändere sich, aber man könne mit Zuversicht voranschreiten. THOMAS PILCH







