Winzer präsentierten ihren Wein mit einem Feuerritual
Mit Einbruch der Dunkelheit öffneten die Winzer ihre Weinkeller und die Fässer mit dem "Urbanus" 2011.
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Am Lichtmesstag präsentierten die Winzer der oststeirischen Römerweinstraße beim Heiligen Grab in St. Johann bei Herberstein mit einem Feuerritual und in römischen Gewändern ihren neuen Wein, den "Urbanus", Jahrgang 2011. Mit Einbruch der Dunkelheit öffneten die Winzer für die Besucher ihre Weinkeller und kredenzten den neuen Wein von den Fässern.
In Gleisdorf beginnend, führt die Römerweinstraße entlang der B 54 nach Hartberg und endet in Bad Waltersdorf. Mit der seinerzeitigen Anwesenheit der Römer verbinden die Winzer die Vergangenheit mit der Gegenwart und präsentieren jeweils am zweiten Februar ihren nach Papst Urban I. benannten Wein. Der Lichtmesstag ist, wie Karl Breitenberger, Obmann der Römerweinstraße betonte, ein heiliger Tag, dem in der vorchristlichen Zeit, im Christentum und auch im bäuerlichen Leben eine besondere Bedeutung zukam. Weinbaudirektor Werner Luttenberger: "Die Römerweinstraße ist eine wesentliche Initiative im nordöstlichen Raum des steirischen Weinlandes, die wir auch entsprechend unterstützen."
Zeitgleich mit der Präsentation fanden die Dreharbeiten für die Dokumentation des ORF "Eingeschenkt" statt. Die Sendung wird im Herbst ausgestrahlt.









