"Die Vorwürfe sind erfunden"
Klaus Leutgeb sieht Ermittlungen gelassen entgegen.

Foto © ScheriauLeutgeb weist die Vorwürfe zurück
Herr Leutgeb, die Polizei ermittelt wegen Verdachtes der gefährlichen Drohung und Nötigung. Was sagen Sie dazu?
KLAUS LEUTGEB: Die Anzeige stammt von einem Mann, der für uns als Projektleiter gearbeitet und viel Geld bekommen hat. Als wir ihn gekündigt haben, ging er zur Polizei. Die Anschuldigungen sind erfunden.
Nächste Woche beginnen die Behörden mit den Überprüfungen. Was war Ihrer Meinung nach Auslöser dafür?
LEUTGEB: Ich selber war für diese Überprüfung. Nachdem es ständig Beschwerden von selbst ernannten Privat-Sheriffs gibt, will ich, dass alles rechtens ist. Es soll alles auf rechtliche Beine gestellt werden. Aber ich frage mich schon, warum werden die List-Halle, die Stadthalle, das Messezentrum nicht überprüft. Durch die vielen Veranstaltungen werden Lärm und Verkehrsbehinderungen erzeugt. Wo sind da die Richter?
Können Sie sich vorstellen, den Badebetrieb einzustellen?
LEUTGEB: Wenn man das Freizeitzentrum in der jetzigen Form umbringen will, werden wir das Konzept ändern und es in einer anderen Form weiterführen. Aber ich lasse mich nicht an die Wand drücken.









