Nach Heino sollen jetzt die Stones anrollen
Finale am Schwarzlsee: Die Volksmusikanten knipsten das Licht auf der Seefest-Bühne aus.
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"Ich sing mich einfach warm", lachte Schlagerbarde Heino beim Blick nach draußen. Auch der letzte der "SeeFestTage" war geprägt vom schlechten Wetter. Zwischen vereinzelten Regentropfen und Windböen wechselten sich neben dem deutschen Kultstar Volksmusikgrößen wie Pfarrer Franz Brei, die Edlseer, Andreas Gabalier und die Stoakogler auf der Bühne des Schwarzl-Freizeitzentrums in Unterpremstätten ab. Heino war das Wetter jedenfalls ziemlich egal. Immerhin reiste er bestens gelaunt mit Gattin Hannelore aus Linz an, wo er seine Schwiegermutter besucht hatte. Die wetterfesten Volksmusikfans freute die gute Laune der Stars jedenfalls sichtlich. Und sie belohnten diese mit lautem Klatschen.
Und auch Veranstalter Klaus Leutgeb zog trotz der Wetterkapriolen an allen drei Konzerttagen ein zufriedenes Resümee. Dennoch will er die "SeeFestTage" im nächsten Jahr umstrukturieren: "Es wird einen Rocktag geben."
Quelle © seefesttage_digi0514.jpg | Foto: KLZ Digital Seefest: Drei fette Tage am Schwarzlsee
Rock soll aber nicht nur auf dem Programm der nächsten "SeeFestTage" stehen. "2011 wird groß", verspricht Leutgeb grinsend, verrät aber keine Details. Nur so viel: Er ist ein Fan der Rolling Stones. Und die planen eine neue Tour.















