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    Zuletzt aktualisiert: 25.08.2009 um 22:25 UhrKommentare

    Auch ein Salto am Schöckl stoppte Zörweg nicht

    Die Gegner könnten seine Söhne sein: Heinz Zörweg (47) wurde bei der WM rund um Stattegg bester Steirer.

    Heinz Zörweg

    Foto © PrivatHeinz Zörweg

    Bei dem ganzen Trubel um Weltmeister Roel Paulissen und den "Silbernen" Alban Lakata ist sie fast untergangen, die Geschichte von Heinz Zörweg. Stolze 47 Jahre alt ist der Mitterberger bereits, bei der Marathon-WM in Stattegg rollte der Ennstaler Evergreen aber als bester Steirer über die Ziellinie - nach 5:10 Stunden und immerhin als 40. von 141 gestarteten Elite-Herren.

    "Die Atmosphäre rund um Stattegg war ein Wahnsinn, so viele Fans. Ich bin mir vorgekommen wie bei der Tour de France", strahlte Zörweg. "Das war das schönste Rennen meiner Karriere. Die WM war super aufgezogen." Dass die 104 Kilometer lange Strecke über Plesch und Schöckl ihre Tücken hatte, musste Zörweg am eigenen Leib erfahren. "Einen g'scheiten Sturz mit Salto vorwärts habe ich am Schöckl gehabt, aber auch Glück, denn ich bin mit dem Rücken auf runden Schottersteinen gelandet." Zwei Kilometer vor dem Ziel nervte dann auch noch ein "Patschen", aber Zörweg kämpfte sich ins Ziel.

    Mitten unter Profis

    12.000 Kilometer war er seit Mitte Februar am Rad unterwegs gewesen - und das neben seinem 40-Stunden-Job als Haustechniker im Hotel Berghof. Dass die Besten der WM-Fahrer als Vollprofis trainieren können, relativiert die 36 Minuten Rückstand auf Weltmeister Paulissen.

    Zörweg, dessen größte Erfolge vier Siege bei der Trans Alp, zwei Podestplätze beim Race Across The Alps sowie zwei österreichische Masters-Meistertitel sind, hat heuer noch ein Ziel: Im November geht es zu einem viertägigen Etappenrennen nach Costa Rica. "WM wird sich keine mehr ausgehen. Deswegen wollte ich die letzte vor meiner Haustür noch unbedingt machen", lacht der 47-Jährige.

    Weniger Glück hatten die weiteren Ennstaler bei der WM: Wolfgang Krenn musste nach einem Felgenbruch aufgeben, Heinz Verbnjak kam auch nicht ins Ziel. Dafür gewann der junge Bad Mitterndorfer Matthias Grick (RC Radsportland.at) die Wertung auf der Small-Strecke über 35 Kilometer.

    CHRISTOPH HEIGL

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