Die steirischen Jungbauern sind die schönsten
Der Löwenanteil der Models kommt aus der Steiermark.

Foto © JungbauernkalenderStephan aus Bruck an der Mur hat ein besonderes Schönheitsrezept: Hollerschnaps und Rindfleisch
Hollerschnaps und Rindfleisch. Und für die Bauchmuskeln muss ordentlich getanzt und gelacht werden", so lautet das nicht ganz ernst gemeinte Schönheitsrezept des 21-Jährigen Stephan aus Bruck an der Mur. Der Vieh- und Fleischwirtschaftstudent ist einer von zehn jungen Steirern (sechs Burschen und vier Mädels), die es in den kultigen Jungbauernkalender 2009 geschafft haben. Vor wenigen Tagen wurden die Aussichten für das nächste Jahr nun im Wiener Volksgarten feierlich enthüllt. Wieder stellt die grüne Mark den Löwenanteil der feschen Models, die von den Fotografen Irina Gavrich und Christoph Pirnbacher ins rechte Licht gerückt wurden. Erstmals neu in diesem Jahr: Geknipst wurde nicht in der freien Natur, sondern im Studio.
Schönheitsgeheimnis. Schon in den vergangenen Jahren waren die Steirer im Rennen um die Kalenderblätter ganz klar die Sieger. Da drängt sich die Frage auf, warum gerade die steirischen Bauern die schönsten sind. "Bei uns wird halt fleißig an der frischen Luft gearbeitet. Das stählt den Körper", lacht Nadja Kahr. Die 23-Jährige ziert in der "Womens Edition" den Monat Februar. Im Gegensatz zu ihren Model-Kolleginnen hielt sich die gelernte Goldschmiedin, die auf dem elterlichen Bergbauernhof in Semriach lebt und auch fleißig mithilft, aber eher bedeckt. "Ich wollte eben nicht zu viel zeigen. Die Fotografen hatten damit kein Problem", erzählt sie. Und fügt hinzu: "Die meisten der Models haben sich heuer ja schon wirklich sehr viel getraut."








