HSG feierte mit Sekt und Wunderkerzen
39:22-Kantersieg gegen Stockerau in Köflach. Keine Punkte für Graz, nur einer für Bruck.

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Unfall mit dem Bus im Schneechaos - die Anreise der Stockerauer nach Köflach sollte an diesem Abend nicht der einzige Schock für die Niederösterreicher sein. Der zweite "Unfall" passierte in den 60 Minuten gegen die HSG, denn die Weststeirer zogen gegen den Tabellendritten der Bundesliga ein wahres Lehrspiel auf. Zur Halbzeit stand es vor 550 Fans bereits 21:12 für Vodica, Pusterhofer und Co. Auch nach der Pause ging der Leader nicht vom Gas und feierte einen 39:22-Sieg. "Erster gegen Dritter - wir haben uns ein hartes Spiel erwartet. Im Endeffekt muss man aber sagen, dass der Sieg sogar in dieser Höhe in Ordnung geht", jubelte HSG-Obmann Gerhard Langmann. Nach dem Spiel wurde der vorzeitig fixierte Bundesliga-Titel mit Sekt, Wunderkerzen und Meister-T-Shirts gefeiert. Die restlichen beiden Runden werden im Jänner und Februar gespielt.
Umfaller von Graz
Der HC Seiersberg ist bereits fix im Play-off, leistete sich aber in Ferlach einen Umfaller. Trotz der 13 Zeck-Treffer setzte es ein 29:37. Bruck schaffte nicht den erhofften Sieg, um die Mini-Chance auf das Play-off zu wahren. Durch vier Tore in den Schlussminuten rettete man das 31:31 in St. Pölten. Der erst 17-jährige Martin Breg hat zwölf Mal getroffen.









