G'schmeidig gondeln oder saftig strampeln
Am 30. Mai geht mit dem Schöckel-Classic einer der härtestes Duathlons über die Bühne.

Foto © Roland ZuschnigWohlverdienter Lohn: Nach den Strapazen von der Tochter empfangen
Man hat im Leben immer mehrere Möglichkeiten. So auch am Sonntag den 30. Mai. Möglichkeit eins: Sonntagsanzug anziehen, das Auto aus der Garage holen, mit Kind und Kegel zur Talstation des Schöckels fahren, Liftkarte kaufen und zum Stubenberghaus gondeln. Jausnen, spazieren, den Ausblick genießen und wieder nach Hause. Klingt entspannend, ist es sicher auch.
Auch für Hobbysportler
Möglichkeit zwei: Sportgewand überstreifen, mit dem Rad zum Start des Schöckel-Classic-Duathlons, zur Talstation strampeln, umziehen und über die Lifttrasse hinauf zum Stubenberghaus laufen. Wer denkt, Variante zwei sei nur etwas für Spitzensportler, der irrt. Bereits zum fünften Mal geht der Schöckel-Classic-Duathlon für Spitzen- und Hobbysportler über die Bühne.
2009 waren schon 130 Athleten am Start - heuer sollen es mehr werden. Auch wenn dieser Duathlon als einer der härtesten Österreichs gilt. Bei den Damen ist die Weizerin Veronika Windisch Titelverteidigerin. Die Shorttrack-Olympiateilnehmerin ist im Sommer umtriebig in anderen Ausdauersportarten unterwegs.
Features
Fakten
Schöckel Classic, 30. Mai 2010.
Start: Graz, Hilmteich,
11.30 Uhr.
Ziel: Bergstation Schöckel.
Radfahren: 16,5 km
(510 Höhenmeter).
Laufen: 2 km
(660 Höhenmeter).









