Kammermusikfestival: Feingliedrig im Zusammenklang
Die Halbzeit naht beim Kammermusikfestival.
ST. BARTHOLOMÄ. Der Rahmen schien wie geschaffen für den edlen Klang eines Streichtrios.
Die Veranstalter des mittlerweile schon in seine dritte Spielwoche gehenden heurigen "Steirischen Kammermusikfestivals" laden immer wieder in historisch oder architektonisch außergewöhnliche, oftmals sonst unbenützte Räume.
So auch in die "Alte Kirche" von St. Bartholomä.
Vor einem den gotischen Raum bis auf den letzten Platz füllenden Publikum waren die drei vorzüglichen Musiker offensichtlich von den akustischen Verhältnissen inspiriert.
Intimes Violintimbre verströmte Eszter Haffner, allseits präsent der jeden Bratscherwitz ad absurdum führende Razvan Popovici, während "Hausherr" Erich Oskar Huetter mit feingliedrigem Celloklang fürs Fundament sorgte. Mit Werken aus der Wiener Klassik.
Christopher Hinterhuber, Klavier, spielt am 8. 8. im Stift Rein (19.30 Uhr).








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