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    Zuletzt aktualisiert: 15.07.2011 um 22:26 UhrKommentare

    Rekord! Kalsdorf baut auf 18 Neue

    Die Transferzeit ist abgeschlossen. In der Landesliga hat sich Kalsdorf zumindest quantitativ am besten verstärkt. Gleich 18 Spieler sind neu.

    Das ist Kalsdorf neu: Vizepräsident Manfred Komericky (links vorne) und Neo-Sportdirektor Franz Schauer (rechts vorne) mit den Neuzugängen

    Foto © KanizajDas ist Kalsdorf neu: Vizepräsident Manfred Komericky (links vorne) und Neo-Sportdirektor Franz Schauer (rechts vorne) mit den Neuzugängen

    Schwitzen ist derzeit bei den Landesliga-Klubs angesagt. Auf dem grünen Rasen bereiten sich die Fußballer auf die neue Saison, die am 2. August angepfiffen wird, vor. Die Funktionäre dürfen sich seit Freitagabend eine kleine Verschnaufpause gönnen. Denn die Transferzeit ist für diesen Sommer abgeschlossen. Während sich Fürstenfeld (je zwei Zu- und Abgänge) sehr defensiv auf dem Transfermarkt verhielt, gab es in Kalsdorf einen wahren Sturmlauf.

    Vom Vorjahres-Kader blieb mit Martin Kreisl, Claudio Lipp und Gert Licaj gerade einmal ein Trio übrig. 16 Spieler mussten sich nach der enttäuschenden Saison 2010/11 (Platz elf) einen neuen Verein suchen. "Wir haben die Nase voll von charakterlosen Spielern", sagt Vizepräsident Manfred Komericky, der für die Suche nach einem schlagkräftigen Kader fachkundige Verstärkung an Bord holte. Ex-Allerheiligen-Sportdirektor Franz Schauer stellte nämlich eine schlagkräftige Truppe zusammen. "Für mich ist Franz Schauer der beste Manager im Amateurbereich. Deshalb bin ich froh, dass wir ihn für uns gewinnen konnten", sagt Komericky.

    Neo-Trainer Christian Peintinger darf nun 18 neue Gesichter begrüßen. Allein von Erste-Liga-Absteiger Gratkorn wechselte mit Bernd Bernsteiner, Wolfgang Taucher, Michael Sauseng und Andreas Bernhart ein Quartett in den Süden von Graz, was Gratkorn-Präsident Josef Schenkirsch mit einem kleinen Augenzwinkern kommentiert: "Kalsdorf könnte sich jetzt auch in Gratkorn III umbenennen."

    Trotz des starken Kaders will sich Kalsdorf von etwaigen Favoritenrollen distanzieren. "Die Mannschaft braucht sicher Zeit, sich einzuspielen. Aber charakterlich sind die Spieler meisterlich", sagt Schauer.

    MICHAEL LORBER

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