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    Zuletzt aktualisiert: 02.03.2012 um 20:51 UhrKommentare

    Abfallspezialist Komptech erhöht Umsatz um 27 Prozent

    Der steirische Umwelttechnikspezialist Komptech mit Sitz in Frohnleiten nördlich von Graz hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 den Umsatz nach vorläufigen Zahlen von rund 88 auf 111 Milionen Euro gesteigert.

    Aus Schwemm- oder Altholz stellt Komptech vermarktbare Brennstoffe her - und fährt im Moment gut damit

    Foto © KOMPTECHAus Schwemm- oder Altholz stellt Komptech vermarktbare Brennstoffe her - und fährt im Moment gut damit

    Einzig der Solo-Trompeter hatte nicht seinen besten Tag und ließ die österreichische Hymne ein wenig wackelig durch die warme, slowenische Luft schwingen. Der Applaus der vielen Zuseher folgte trotzdem höflich, der kulturelle Aspekt der Veranstaltung brachte am Freitag bei Prachtwetter wohl ohnehin nur wenige Gäste nach Ljutomer.

    Stärker zog da schon die Eröffnung der neuen Firmenhallen an, die das steirische Umwelttechnologie-Unternehmen Komptech im äußersten Osten Sloweniens feierte. Um Gesamtkosten von 2,5 Millionen Euro wurden an die 2000 Quadratmeter Firmenfläche neu geschaffen - mittlerweile beschäftigt der Spezialist für Maschinen und Anlagen zur Behandlung fester Abfälle und Biomasse in Ljutomer 240 Mitarbeiter und ist damit "unser größter Arbeitgeber", wie die Bürgermeisterin der Gemeinde freudig anmerkte.

    Freude machte es auch Komptech-Geschäftsführer Josef Heissenberger über das letzte Geschäftsjahr, oder zumindest über dessen Umsätze, zu sprechen. 2011 steigerte Komptech den Umsatz um 27 Prozent auf 111 Millionen Euro - ein Rekord in der 20-jährigen Geschichte des Unternehmens mit Sitz in Frohnleiten. Und Heissenberger hat noch nicht genug, wie er im Gespräch mit der Kleinen Zeitung erklärte: "Wir wollen im nächsten Jahr 120 Millionen Umsatz machen, langfristig sollen wir bis 2016 um etwa zehn bis 15 Prozent wachsen."

    Ausbau auch in Deutschland

    Ausgebaut wird bei Komptech nicht nur in Slowenien, wo das Unternehmen bereits seit 1997 geschäftlich tätig ist. Auch im deutschen Oelde wird dieses Jahr um 12 Millionen Euro ein neues Werk gebaut. "Insgesamt sind bis 2015 Investitionen von mehr als 25 Millionen Euro geplant", wie Josef Heissenberger bestätigt.

    Auch in Frohnleiten hat sich baulich einiges getan - dort soll man sich zukünftig noch stärker der Forschung widmen. Lukriert wird der Umsatz zu einem Großteil aber nicht in der Steiermark. Knapp 40 Prozent werden außerhalb Europas erwirtschaftet, die USA sind der größte Einzelmarkt.

    MARKUS ZOTTLER, LJUTOMER

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