Feuerwehren müssen sparen
Landeshauptmann und Stellvertreter sind sich aber einig: "Keine Zusammenlegungen." Neues neues Finanzierungsmodell soll Auswüchsen einen Riegel vorschieben.
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Ein klares Bekenntnis zu den Feuerwehren legten am Samstag beim 127. Landesfeuerwehrtag in Frohnleiten Landeshauptmann Franz Voves und Stellvertreter Hermann Schützenhöfer ab. Man habe den Feuerwehren trotz Sparbudget keine finanziellen Mittel gekürzt. Aber: Auch die Wehren müssten sparen. "Wenn ein Kommandant ein zu großes Tanklöschfahrzeug kauft, dann gibt es keine Förderung mehr", so die beiden Politiker.
Auswüchse habe es in der Vergangenheit in Einzelfällen gegeben, sagt Landesfeuerwehrkommandant Albert Kern. Diesen soll nun durch ein neues Finanzierungsmodell ein Riegel vorgeschoben werden. Kern: "Es geht um die Bewertung bei der Anschaffung von Geräten und Fahrzeugen. Diese Bewertung ist für die Feuerwehren bindend. Darüber hinaus gibt es keine Mittel mehr. Wir haben klare Vorstellungen: keine unnötigen Anschaffungen, aber nachrüsten, wo es notwendig ist. Denn es gibt auch noch Wehren, die nicht den notwendigen Standard haben."
Die Zusammenlegung von Feuerwehren ist kein Thema: Darüber sind sich Voves und Schützenhöfer einig. "Niemand von uns beiden denkt im Ansatz an Zusammenlegungen", so Voves.
Klassensieger im Einzelbewerb:
Bronze A: Falkenstein. Bronze B: Pusterwald 2. Silber A: Schäffern. Silber B: Pusterwald 2. Gruppen-Parallelbewerb: Bronze A: Großhartmannsdorf. Bronze B: Hirzenriegl. Silber A: Götzendorf. Silber B: St. Ilgen.










