Steirischer Biker raste mit 190 km/h über Bundesstraße
Zwei Raser aus der Steiermark fischte die Polizei im Südburgenland aus dem Verkehr: Die beiden Motorradfahrer waren mit 190 bzw. 178 km/h auf der Bundesstraße unterwegs. In Gamlitz wurde ein Motorradlenker bei einer Kollision schwer verletzt.

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Die Polizei hat Samstagnachmittag bei Geschwindigkeitsmessungen mittels Laserpistole auf der B 57 bei St. Martin an der Raab (Bezirk Jennersdorf) drei Raser erwischt: Der Lenker eines Motorrads mit steirischem Kennzeichen war mit 190 km/h unterwegs. Ein weiterer Temposünder auf zwei Rädern, ebenfalls aus der Steiermark, raste mit 178 km/h über die Bundesstraße. Das teilte die Landespolizeidirektion Burgenland heute, Sonntag, mit.
Auch der Lenker eines Pkw mit ungarischem Kennzeichen hatte es offenbar recht eilig. Er war mit 156 km/h in Fahrtrichtung Jennersdorf unterwegs. Alle drei Raser wurden angezeigt. Sie müssen ihren Führerschein abgeben, hieß es von der Polizei.
Motorradlenker schwer verletzt
Ebenfalls am Samstag gegen 15:50 Uhr war eine Gruppe von 15 Motorradfahrern auf der L 621 von Gamlitz in Richtung Leibnitz unterwegs. Plötzlich scherte ein in der Gruppe fahrender 43-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Radkersburg etwas nach links aus und stieß anschließend gegen einen entgegenkommenden PKW, der von einem 52-Jährigen aus dem Bezirk Graz-Umgebung gelenkt wurde. In der Folge kam der Motorradlenker zu Sturz und wurde schwer verletzt.
Nach der Erstversorgung wurde der 43-Jährige mit einem Bruch des linken Mittelfußknochens ins LKH Graz überstellt. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. Der PKW-Lenker blieb unverletzt.













