Ende der Kältewelle ist noch nicht in Sicht
Sibirische Kälte, Schnee und ein Einsatzhoch: Der Öamtc meldet seit Monatsbeginn 7.127 Panneneinsätze in Steiermark und Kärnten.

Foto © LR Gabriel Feiner
Der Süden und Osten der Steiermark warteten am Montag auf den groß angekündigten Schnee - und das zitternd vor Kälte. Am Vormittag war Frohnleiten in der Steiermark der "Hotspot" - mit minus 8,9 Grad. Laut Zentralanstalt für Meteorologie (Zamg) hatte es in den Nachtstunden an 67 Orten minus 20 Grad und darunter. "Gefriertruhe" des Landes war Tannheim in Tirol mit minus 28,9 Grad.
Aussichten
Die Prognose für die kommenden Tage: Eis, Eis, Eis. Strenger Frost mit Spitzenwerten unter minus 20 Grad hat Österreich weiterhin im Griff. Dabei wird es zumindest sonnig sein, es ist aber auch mit ein wenig Neuschnee zu rechnen, vor allem im Süden und Osten. Am Donnerstag und am Freitag kann es vor allem in der Westhälfte Österreichs schneien.
Wie sehr die Kälte derzeit in Österreich klirrt, verdeutlicht eine ZAMG-Statistik. Auf Platz 100 der kältesten Orte in der Nacht auf Montag lag Frankenmarkt in Oberösterreich - mit immer noch beeindruckenden minus 18,6 Grad, Bad Radkersburg landete auf Platz 268.
Der Frost führt auch zu einem extremen Einsatzhoch der Autofahrerklubs. Der Öamtc meldet seit Monatsbeginn 7.127 Panneneinsätze in Steiermark und Kärnten.















