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  • 24. April 2014 18:34 Uhr | Als Startseite
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    Meine Idee für Graz!!

    Wahlkampf ist's – und alle Parteien reden von Bürgerbeteiligung. Die Kleine Zeitung startet die große Ideenbörse für alle Grazer. Spenden Sie Gedanken-Bausteine für die Zukunft unserer Stadt Graz wählt in zwei Monaten seinen neuen Gemeinderat. Die Parteien starten in ihre Kampagnen. Bis jetzt fehlen aber die Zukunftsthemen, die Visionen. Deshalb bittet die Kleine Zeitung die Bürger vor den Vorhang und startet im Internet die große Ideenbörse für Graz. Die Bürger wissen, wo in der Stadt der Schuh drückt, sie träumen von kleinen und großen Projekten und haben sicher konkreten Vorschlägen für ein besseres Miteinander. Zum Auftakt haben wir prominente Grazer um ihre Ideen gebeten. Bringen auch Sie Ihre Themen für die Zukunft der Stadt ein.

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    schollz am 23.11.2012 01:27 Uhr Kommentar melden

    Das System Obus ist nicht nur „ billiger“, sondern um 80%(!) billiger, fragens die Salzburger Verkehrsbetriebe oder schauens in Wikipedia nach, ein Obus kostet für Salzburg € 600.000, die Stadler Bahn Graz € 2,1 mio + Gleiskosten und schon wahnwitzige 80 cm starke Betonfundamente (übrigens für den Hugo laut Messungen der BI Körnerstraße) + Gummimatteneinbauten etc. Salzburg hat vor wenigen Wochen einen Obus f. 250 Passagiere in Dienst gestellt (Vergleich Stadler Bahn: 145 Passagiere), auch bei der Lebensdauer geht Ihnen die Phantasie durch, eher ist es umgekehrt (Gewicht Obus 19 t gegenüber 38 t Stadlerbahn), warum sollte das nur halb so schwere Fahrzeug schneller altern?
    Dazu kommen die unglaublichen Fehlleistungen von Nagl. Malik und Co, welche vom Bundesrechnungshof + Staatsanwalt zu überprüfen sein werden: Anschaffung ohne Typenvergleich und ohne Testfahrzeug. Immerhin geht es um € 233 mio Mehrkosten, siehe www.obusgraz.at

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    Antwort von invisible am 01.12.2012 22:22 Uhr Kommentar melden

    Jedenfalls darf man nicht nur die reinen Anschaffungskosten der Fahrzeuge anschauen, sondern muss die langjährigen Systemkosten betrachten. Jedes Verkehrsmittel hat einen Kapazitätsbereich, wo es langfristig am günstigsten ist; diese Bereiche überlappen sich auch ein wenig.
    Angefangen vom Sammeltaxi, dass bis zu einigen Zehn Fahrgästen pro Stunde am billigsten fährt, über an klassischen Autobus, der den Bereich von einigen Hundert bis wenigen Tausend FG/h abdeckt. Dann eben der O-Bus, bei dem die geringeren Energiekosten einem Höheren streckenseitigen Aufwand gegenüberstehen, sodass er den Bereich von wenigen tausend bis etwa 5000 FG/h optimal abdeckt; gefolgt von der Straßenbahn im Bereich zwischen ca. 3-4 und 10000FG/h und Stadt- und U-bahn-Systemen, für höhere Belastungen.
    Natürlich gibt es Szenarien wo sich ein O-Bus-Netz rentiert; wenn man aber schon Busse und Straßenbahnen hat, dann ist die Lücke dazwischen halt sehr, sehr klein.

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    Antwort von invisible am 01.12.2012 21:42 Uhr Kommentar melden

    Ein Obus bleibt aber immer noch ein Bus, mit den spezifischen Problemen: geringere Kapazität, geringerer Fahrkomfort, geringere Lebensdauer als Schienenfahrzeuge. Straßen mit starkem Busverkehr müssen alle paar Jahre erneuert werden, wohingegen das Fundament einer Straßenbahn einige Jahrzehnte hält.
    "Das Beste" System gibt es nicht, es kommt immer auf die Anforderungen und den Kontext im Gesamtsystem an. Auf Linien den Linien 4-7 wäre ein Bus kapazitätsmäßig jedenfalls überfordert, am 1er müsste man die eigene Trasse aufgeben um dafür auf der Mariatrosterstraße im Stau zu stehen; dort kommt man um die Straßenbahn also kaum herum. Man könnte also bestenfalls Diesel-Buslinien durch O-Busse ersetzen, allerdings wird sich da die Investition auch nicht überall rentieren. Am Ende hätten wir dann in Graz drei unterschiedliche Systeme, was wieder nicht unbedingt im Sinne einer effizienten Betriebsführung ist.

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    Antwort von svennygraz am 23.11.2012 07:51 Uhr Kommentar melden

    Bus mit 250 Sitzplätzen???? LOL
    --> Kein weiterer Kommentar,,,

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    Antwort von invisible am 02.12.2012 21:54 Uhr Kommentar melden

    Gerechterweise hat er "Plätze" geschrieben, nicht "Sitzplätze". Dazu sagen sollte man allerdings, das die bei Bussen üblicherweise mit 6 Personen/m² berechnet werden, bei der Bim aber meist nur mit 4 P/m².
    So gerechnet gibt es Doppelgelenkbusse, wo zumindest am Papier 250 Leute rein passen. Nur: die kosten erstens mehr als 600.000€, halten zweitens auch nicht länger als andere Busse (eher kürzer, da mehr bewegliche Teile) und der Fahrkomfort ist auch eher bescheiden (Aufschaukeln aufgrund der zwei Gelenke).
    Zu guter letzt: Straßenbahnen kann man bei Bedarf deutlich länger machen (gesetzlich erlaubt sind in Österreich 75m), dann passen wieder mehr Fahrgäste rein.

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    svennygraz am 22.11.2012 12:22 Uhr Kommentar melden

    Attraktivierung der Annenstraße:
    Es wäre gut wenn die Straßenbahn in der Annenstraße eine Etage nach unten verlegt werden würde. Dann wäre endlich Platz für Fußgänger und Schanigärten und der Autoverkehr könnte auch in beide Richtungen weiterfließen.

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    schollz am 22.11.2012 11:01 Uhr Kommentar melden

    € 233 Millionen Euro sinnvoll verwenden!
    Das Straßenbahnkonzept der Stadt kostet unglaubliche € 295,6 mio
    Kosten derselben Leistung mit elektrischen Obussen: € 62,0 mio
    Einsparung bei gleicher Leistung unglaubliche € 233,6 mio
    Mit € 233 Millionen Euro ließe sich viel für Graz und seine Bürger machen, z.B.:
    Erfüllung der berechtigten Forderungen der Grazer Bürgerinitiativen , seit Jahren von der Stadt negiert, wie
    Mehr direkte Demokratie – Bürger-Veto – E-Busse statt teure Straßenbahnen – Einrichtung eines Katastrophenfonds – Altstadtschutz – Aktion GRAZ LEBT AUF! Endlich wirkliche FUZO Herrengasse-Murgasse-Sackstraße, Aktion City-Wirtschaft zur Stärkung von Graz gegenüber den Einkaufszentren am Stadtrand etc. (www.obusgraz.at).
    Würde alles umgesetzt, bliebe immer noch Geld gegenüber dem Straßenbahnkonzept übrig – so üppig gehen Stadt und Holding Graz mit dem Geld der Steuerzahler um!

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    Antwort von svennygraz am 22.11.2012 12:42 Uhr Kommentar melden

    Das ist eine sehr kurzsichtige Rechnung....
    Busse sind zwar billiger, haben aber eine deutlich kürzere Lebensdauer (ca 1/3 der Lebensdauer von Starßenbahnen). Außerdem ist die Kapazität von Doppelgelenkbussen noch immer ca 35-40% niedriger als von den Straßenbahnen, die in Graz künftig eingesetzt werden. --> Es müssten somit mehr Busse (und Busfahrer) eingesetzt werden. Straßenbahnen haben wesentlich breitere Einstiege als Busse was an Haltestellen für kürzere Ein- und Aussteigezeiten sorgt.
    Straßenbahnen haben eine höhere Anfahrtsgeschwindigkeit, was somit die Fahrzeit verkürzt.
    Ach ja: für Zürich kosten diese O-Busse 1,7 Mio CHF oder 1,04 Mio EUR pro Stück.... FYI

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    Antwort von svennygraz am 22.11.2012 12:44 Uhr Kommentar melden

    Sorry...1,7 Mio CHF sind ca.1,4 Mio EUR....

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    MittendorferAl am 16.11.2012 21:36 Uhr Kommentar melden

    Hätte einen Vorschlag an die Fr. Schröck. Und zwar das geplante Technologiemuseum, das Graz als Industrie und Hochtechnologiestadt zeigen soll, doch gleich auf dem ehemaligen Areal des "Einser Werkes" in der Puchstraße zu errichten (Johann Puch Museum). Müsste sich dort doch noch ein Gebäude oder eine Halle die leer steht finden lassen. So würde Geld gespart werden (Bau eines eigenen Museums), und die dafür vorgesehene Leerfläche anderwertig zu widmen.

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    Aufmupfjohann am 16.11.2012 10:49 Uhr Kommentar melden

    Wieso muß ich in Graz für mein 2. WC auch Kanalgebühr zahlen, obwohl ich einen Jahreswasserverbrauch von ca. 70m³ habe?????
    In allen Umlandgemeinden wird die Kanalgebühr nach dem Wasserverbrauch oder der Zahl der gemeldeten Personen pro Haushalt berechnet.
    Wäre das eine unzumutbare Arbeit für die Beamten in Graz????

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    Antwort von gerry53 am 11.01.2013 16:30 Uhr Kommentar melden

    Nur so kommt die holding zu einem kleinen Körberlgeld.

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    rubberduck34 am 15.11.2012 20:00 Uhr Kommentar melden

    Endlich die südlichen Umlandgemeinden eingemeinden und die gvb in diese Gebiete erweitern.
    zB Linie 60 bis zum ehem. Bahnhof Autal verlängern. Den Bahnhof als S-Bahn Station reaktivieren. Somit kann ein Umsteigeknoten für Pendler aus der Oststeiermark richtung Innenstadt geschaffen werden. Weiters die s3 zur richtigen S-Bahn machen und zusätzliche Halte in Pachern(Schule), CenterOst und Murpark (zumindest dieser halt ist eh in Planung) schaffen.
    Gleiches gilt für die anderen S-Bahn linien. Mehr Halte und dichterer Takt.
    Weiters fehlt Graz eine leistungsfähige Nord-Süd verbindung auf der Ostseite. Z.B. eine zugegeben sehr teure stadtschnellstraße (gern unterirdisch) als verlängerung der A2Z.

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    marinanana am 13.11.2012 12:42 Uhr Kommentar melden

    Ich teile die Meinung von "wocheslaender" -> warum immer über den Griesplatz schimpfen und über das ganze Multikulti dort und nicht was Schönes daraus machen? Ich fände die Idee von einem Grazer "Naschmarkt" sehr nett! Außerdem können sich hier auch die verschiedensten Personen/Kulturen/... zusammentun!
    Am Andreas-Hofer-Platz hingegen gehört (wenn man schon nicht alles umbauen kann/will) unbedingt mehr Grün!
    Am Schönaugürtel fehlt ein Radweg!

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    derpradler am 10.11.2012 11:39 Uhr Kommentar melden

    Jagd die verluderten Sozialdemokraten endlich in die politische Wüste!

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    wickerl67 am 05.11.2012 10:47 Uhr Kommentar melden

    Ich arbeite zwar nur in Graz, aber mir fallen sofort mehrere Dinge ein, die dringenst verändert gehören: Graz zählt zu den schmutzigsten Städten Österreichs: der Müll vom Wochenende (Bierflaschen, Fäkalien, Mc Donaldstüten etc) liegt oft bis Wochenmitte vor Geschäften, im Rinnsal neben dem Gehsteigen, auf den Gehwegen; die Schneeräumung funtkioniert nicht: man kommt die Sporgasse im Winter nicht ohne Sturz hinunter; die Radler in der FUZO sind rücksichtslos und dies wird aber nicht geahndet; die Luft ist eine Katastrophe - aber weder gegen den Hausbrand noch gegen den massiven PKW-Verkehr wird etwas unternommen (Einführung einer Umweltzone); es herrscht eine massive Ghettobildung vor (Griesviertel); kurzum, Graz ist nicht wirklich lebenswert und maßlos überteuert: liebe Politiker - es ist viel zu tun

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    joe48 am 31.10.2012 16:11 Uhr Kommentar melden

    Der Bereich Schönaugasse/Steyrergasse ist arm an Bäumen. Weshalb pflanzt man nicht am Rande des gro0en GVB-Areals, das zum großen Teil als Parkplatz benutzt wird, nicht Bäume. Es besteht ohnedies entlang des Zauns ein Grünstreifen, den man nur bepflanzen müsste.

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    wocheslaender am 21.10.2012 17:51 Uhr Kommentar melden

    Statt den Marktplätzen mit mobilen Standeln,sollte wie in vielen Städten Spaniens und Frankreich eine fixe Markthalle gebaut werden. Zumeist befindet sich darunter eine Tiefgarage. Das bietet Einkaufen unabhängig vom Wetter. Das wöchentliche Chaos am Kaiser Josef Platz würde unterbleiben. Vom Hauptplatz könnten die Standeln zum Andreas Hofer Platz siedeln. Auch für den Griesplatz und Lendplatz wäre das von Vorteil.
    In manchen Markthallen werden auch Kleinigkeiten zum Essen angeboten.

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    DrFuentes am 20.10.2012 00:01 Uhr Kommentar melden

    Es sollen arme Menschen betteln, alte Menschen Tauben füttern, durstige Menschen Bier trinken, musikalische Menschen singen, sportliche Menschen Rad fahren, kritische Menschen demonstrieren, reiche Menschen nobel dinieren, ärmere Menschen Pizzen bauen, junge Menschen herumtollen, sehr hungrige Menschen grillen, Gastro-Menschen Lokale betreiben, müde Menschen in der Wiese liegen, verschwitze Menschen schwimmen, andersdenkende Menschen anders denken, traurige Menschen weinen und fröhliche Menschen lachen!

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    Antwort von wickerl67 am 05.11.2012 10:51 Uhr Kommentar melden

    das Betteln sollte entgültig verboten werden; es ist eine Katastrophe, dass man im Gastgarten vor Pseudo-Musikanten keine Ruhe hat und die dreist von Tisch zu Tisch gehen und abkassieren wollen; und das fast jede stunde....

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