SpezialfahrzeugAn Bord eines Husars des Bundesheeres

Das Nachtsichtgerät am Dach des Mehrzweckfahrzeuges erkennt Personen bis auf 4,5 Kilometern Entfernung. Wir fuhren mit einem Husar mit.

Husar
Der Husar im Grenzeinsatz im Burgenland © Bundesheer (Andreas Jordanich)
 

Seit Dienstag unterstützt das Bundesheer mit zwei geschützten Mehrzweckfahrzeugen die steirische Polizei bei der Suche nach dem mutmaßlichen Doppelmörder Friedrich Felzmann. Der "Husar" von Iveco ist vor allem wegen seiner Nachtsichttauglichkeit für die Exekutive hilfreich. Beim Bundesheer wurde er zuletzt vor allem für die Überwachung des Grenzgebietes eingesetzt, auch in der Südsteiermark.

Was kann der Husar? Er ist 7 Tonnen schwer, bis zu 130km/h schnell und hat ein leistungsfähiges Nachtsichtgerät auf dem Dach. Die Besatzung kann Fahrzeuge mit dem Nachtsichtgerät auf eine Entfernung von 12 Kilometern entfernen und Personen bis auf 4,5 Kilometern Distanz erkennen. Eine Identifikation ist ungefähr ab 1,8 Kilometer Distanz möglich. Die Nachtsichteinrichtung ist am Turm angebracht und kann 360 Grad geschwenkt werden.

Der Husar im Video

Die Kleine Zeitung war kürzlich an Bord eines Husars des Kommandos Militärpolizei/Militärstreife in Wien.

An Bord des Husars

Der Husar von außen

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