Ein Festmenü in Friss-Dur
Treues Quartett: "Aniada a Noar" feiern Silberne.
Geigenjodler und Polka, Tanzln und Gstanzln: "Aniada a Noar" ist binnen eines Vierteljahrhunderts zu einer der beliebtesten Volksmusikgruppen im Land aufgestiegen.
Erlesene Weisen im Mix mit irisch-englischen Einschüben und pfiffigen Schräglagen begeistern bei der Premiere ihres "Jubel-Äum" im Grazer Theatercafé, wo Michael Krusche, Wolfgang Moitz, Bertl Pfundner und Andreas Safer anlässlich ihrer Silbernen zum musikalischen Festmenü in "Friss-Dur" aufgeigen.
Fröhliches Erlebnis.
Mit dem Schalk in den Augen erinnert das sympathische Quartett an "Bürgerschreck"-Zeiten und nonchalant an R. P. Grubers Gedicht "Ein schöner Tod". Vor allem aber ist es ehrliche "Herzenswärme", die ihr Konzert zum luftig fröhlichen Erlebnis macht.
Features
Fakten
"Jubel-Äum". "Aniada a Noar". Bis 8. März (20 Uhr) im Hin & Wider im Theatercafé, Mandellstraße 11, Graz. Karten: Tel. (0 31 6) 82 53 65.

















