Symposium an der Grazer TU fordert zur Energiewende auf
Symposium an der Grazer TU fordert zur Energiewende auf Größte deutschsprachige Expertentagung des Energiesektors vom 13. bis 15. Februar - 500 Teilnehmer erwartet
Passend zu den hohen Rohölpreisen, den Zielen des
G8-Gipfels und der neuen EU-Energiestrategie steht das zehnte
Symposium Energieinnovation an der Technischen Universität Graz von
13. bis 15. Februar im Zeichen der "Energiewende". Knapp 200 Beiträge
aus den Bereichen Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung werden bei
dem Symposium die bisher mehr als 400 angemeldeten Teilnehmer
informieren.
500 Teilnehmer erwartet.
Die Veranstaltung werde "das größte Energiesymposium auf
universitärem Boden im deutschsprachigem Raum", erklärte Heinz
Stigler von der TU im Gespräch mit der APA. Er erwartet an die 500
Teilnehmer. Die Vortragenden kommen von 68 verschiedenen Hochschulen
und Forschungseinrichtungen. Im Gegensatz zu den vorherigen neun
Symposien sei das Thema diesmal an die aktuellen Entwicklungen
angelehnt. Als besondere Referentin hob Stigler Renate Christ hervor,
die am Eröffnungstag (ab 13 Uhr) referieren wird. Sie ist Co-Autorin
des UN-Klimaschutzberichts und Leiterin des Sekretariats des
UN-Weltklimarats, der sich 2007 den Friedensnobelpreis mit Al Gore
teilte.
Mehrere Teilgebiete.
Die Veranstalter, das Institut für Elektrizitätswirtschaft und
Energieinnovation (IEE) an der TU Graz, der Verband der
Elektrizitätsunternehmen Österreichs (VEÖ), der Verband für
Elektrotechnik (OVE) sowie das Österreichische Nationalkomitee des
Weltenergierates, haben das Thema in mehrere Teilgebiete aufgeteilt,
die an den drei Tagen großteils parallel diskutiert werden. Die
verschiedenen Veranstaltungen werden sich mit der
Energiewirtschaftsordnung, CO2-freien Kraftwerken, Ressourcen und
Energiepreisen, Effizienz und Mobilität sowie Wasserkraft und
Biomasse auseinandersetzen.

















